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  Islamische Kleidung ?
Geschrieben von: ferbitz - Gestern, 15:58 - Forum: Alle weiteren Themen - Keine Antworten

gibt es überhaupt so etwas ? ein klares, eingeschränktes NEIN.
Es gibt Kleidung, die aus klimatischen Gründen in arabischen Ländern getragen wird , dazu gehört z.B das Kopftuch für Frauen (wobei seit Kurzem, das Kopftuch von Muslimas bei uns als Hinweis auf ihren Glauben demonstrativ getragen wird)
Der eigentliche Grund aber ist der Schutz der Haare . Wüssten Diejenigen, die sich über ein Kopftuch bei Muslimas mokieren, was in arabischen Dörfern bei Wind hochgewirbelt wird, generell nach Urin riechend , sie hätten Verständnis.
Sie wissen auch nicht, mit welcher Eleganz junge Muslimas z.B in Kairo ihr Kopftuch tragen.

Dieser Schutz gilt auch für den Schador und die Burka, über die sich so manche - von mir als Latzhosen-Emanzen  - Bezeichnete künstlich aufregen.
Türkei, All inclusive muss Auswirkungen haben.

Die starke Verhüllung der Männer in den ariden Gebieten, Les hommes bleu verhindert die Austrocknung. des Körpers.
Auch die Kaffije im Nahen Osten ist ein Schutz gegen die Sonne und den Staub, nicht die albernen Tücher, die sich Touristen in Marokko um den Kopf binden, wenn sie Sand sehen. .
Der Burnus, die Djellaba dient dem Schutz gegen die Kälte der Nacht.
Auch gibt es nationale Unterschiede, In Arabie saudite tragen die Männer lange, weiße Hemden, in der Türkei Pluderhosen und Jacket .
All das ist keine muslimische Kleidung

Eine muslimische Kleidung allerdings gibt es, darum meine Einschränkung.


Zu Beginn der Hatsch gibt es in den Städten überall Geschäfte, die NUR weiße Kleidung verkaufen, für Männer und Frauen . als Kleidung zum Besuch Mekkas.

Das, was ansonsten als  muslimische Kleidung bei uns angeboten wird /neckische Caps mit arabischer Aufschrift wie "Muslim" oder "Liebe" (hört, hört) ist Geschäft.

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Video Frauen an der Grenze
Geschrieben von: Kornblume - 15.07.2018, 17:37 - Forum: Alle weiteren Themen - Antworten (1)

Das letzte Mal habe ich im oktober die Grenze zu Ceuta überquert.
Davor haben Schwarzafrikaner die Grenze überrannt, daraufhin schlossen die Spanier die Grenze.
Die Frauen wurden daraufhin von einer Hilfsorganisation mit dem allernötigsten versorgt.

Endlich geschieht was, fragt sich nur, ob der Schuß nicht nach hinten losgeht.
Wie sollen sich die Frauen denn finanziell versorgen, wenn der König Schluß mit lustig macht...............

https://www.youtube.com/watch?v=2I4Z4UTZ0kg

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Star #Bücher#Bücher#Bücher#
Geschrieben von: whatshername61 - 12.07.2018, 21:20 - Forum: Lebens-Art - Antworten (2)

Ich habe gerade ein paar sehr schöne Kinderbücher entdeckt. Da in diesem Forum sicher auch viele Eltern zweisprachiger sind, möchte ich sie hier mal vorstellen. Sie sind geeignet für kinder von ca. 3 - 6 Jahren.

[Bild: 51uhaThEFgL._SY497_BO1,204,203,200_.jpg][Bild: 51WoTX4OFYL._SX484_BO1,204,203,200_.jpg][Bild: 51dcs8A%2BWUL._SX493_BO1,204,203,200_.jpg][Bild: 51sM4qB5R7L._SY494_BO1,204,203,200_.jpg]

Viel Spaß beim Lesen und Lernen.

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  Mit Camping Bus und Familie durch Marokko
Geschrieben von: Amira - 12.07.2018, 19:35 - Forum: Touristik und Reisen - Antworten (1)

Von Cienfuegos24
Ins Forum eingestellt am 24.10.2017 

Hier ein kurzer Reisebericht über die ersten Tage unserer Reise. Insgesamt waren wir 4 Wochen unterwegs, davon 3 Wochen in Marokko. Wir, Meine Frau, unser 4 jährige Sohn und ich

Letztes Jahr habe ich mir einen gebrauchten Opel Vivaro Transporter gekauft und ihn zum Camping Bus umgebaut. Unser Traum war von Anfang an damit auch mal nach Marokko zu fahren. Gesagt getan.

Von München aus fuhren wir an einem Dienstag über die Schweiz in 2 Tagen in die Pyrenäen, wo wir auf einem wunderschön gelegenen Campingplatz bei einer Schafsfarm 2 Tage einen Zwischenstop eingelegt haben. Die Pyrenäen sind wunderschön, ich glaube es lohnt sich hier mal einen seperaten Urlaub zu machen.

Am Samstag ging es dann von Almeria mit der Fähre nach Melilla. Leider fährt die Fähre nach Nador anscheinend nicht in der Nebensaison.

An der Grenze dann zu Marokko dann erst mal 3 Stunden gewartet, die Autoschlange die 5 spurig war, ging vor der Grenzkontrolle zu einer zusammen. Oh Mann, dachten wir uns willkommen in Marokko. Aber es ist ja gut, man hat dann gleich Zeit sich umzustellen und sein Deutsches Denken abzulegen.

Wir fuhren gleich nach Saidia, das ist direkt an der Algerischen Grenze. Wir wollten zuerst ein paar Tage Strandurlaub machen. Angekommen im Campinplatz L´Amazone, waren wir die einzigen. Und auch am Strand war auch nicht mehr so viel los, genau Richtig für uns! Den Strand kann ich nur empfehlen. Er ist sauber, man kann schön flach ins Wasser reingehen, super für Kinder geeignet. Und auch die Temeperatur war noch schön warm. Der Ort selbst ist nichts besonderes, schaut aus wie einer Retortenstadt. Ich kann mir vorstellen dass es hier im Winter ziemlich ausgestorben sein mag.

Weil wir uns für die Wüstentour entschieden haben, fuhren wir weiter auf der N15 Richtung Midelt. Davor machten wir noch einen kurzen Ausflug zur Zegzel Schlucht und frühstückten dort auf einem leider total vermüllten Picknick Platz. (Zegzel Schlucht Fazit: Kann man sich sparen wenn man eh die großen Schluchten im Atlas sehen möchte)

Übernachtungs Zwischenstopp dann in Missour wo wir nett bei dem einziegen Hotel gefragt haben ob wir im Hof stehenbleiben können. Am nächsten Tag gings dann weiter über die N13 nach Er Rich. Rich ist ganz sehenswert, vor allem der Souk. Wir haben gut auf dem Platz in einem der Straßenrestaurant gegessen.

Auf dem Weg zum CP Kasbah Jurrasic haben wir und uns in den Thermal Quellen von Hammat Moulaye Ali Chrif ein paar Stunden Entspannung gegönnt. Klar, Frauen und Männer haben getrennte Badehäuser. Ich hatte erwartet dass es einen Pool mit warmen Thermalwasser gibt, leider ist es anders: Das Thermalwasser welches in einen Pool fließt ist so heiß, dass man nicht baden kann. Stattdessen holt man sich mit einem Eimer das heiße Wasser, welches man dann mit kaltem verdünnen muss um es sich mit einer Schöpfkelle über den Körper zu gießen. Es ist also wie in einem Hammam. Nach der Massage habe ich mich wie ein neuer Mensch gefühlt. Ich kann es trotzdem empfehlen. …

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  Wenn er pflügen und die Ernte einholen könnte, ..
Geschrieben von: Marokkoforum - 12.07.2018, 15:53 - Forum: Sprichwörtlich -Geschichten - Antworten (2)

Ein Bauer kaufte ein an seine Ländereien angrenzendes Stück Land und brauchte dafür ein weiteres Tier, das seinen Pflug ziehen sollte.
Am Markttag begab sich der Bauer in Begleitung seines ältesten Sohnes, der später den Hof erben sollte, zum wöchentlich stattfindenden Viehmarkt. Der Sohn sollte bei der Gelegenheit die Feinheiten des Kaufs und Verkaufs von Vieh und die vielfältigen geheimen Zeichen und Hinweise beim Handeln kennen lernen. Er sollte natürlich auch sehen und erkennen, wie gesund das Vieh ist. Denn die Viehhändler lassen sich allerlei Tricks einfallen, um ihre „Ware“ gut aussehen zu lassen. ... 

weiter unter 
Wenn dieser schöne Stier pflügen und die Ernte einholen könnte, würde sein Besitzer ihn nie verkaufen!

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Lightbulb Lieber mit Al Qarqaba seinen Lohn verdienen als mit der Weinlese
Geschrieben von: Marokkoforum - 01.07.2018, 21:59 - Forum: Sprichwörtlich -Geschichten - Antworten (2)

Es wird erzählt, und nur Allah alleine kennt die Wahrheit, dass als ein verarmter Mann keine Möglichkeit mehr sah, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, beschloss, an einem warmen, sonnigen Tag seine Heimatstadt zu verlassen. 

Er machte sich auf den Weg, ging durch das Straßenlabyrinth seiner geliebten Heimatstadt, erreichte das monumentale Stadttor, blieb eine Weile stehen, begutachtete noch einmal die Mosaiken, die das Tor schmückten, um sich dann in Richtung des Plateaus hinter den Gräbern der Stadt zu begeben.

Er lief und lief, bis die Müdigkeit ihn übermannte. Er setzte sich hin, aß und trank von seiner armseligen Wegzehrung und wollte sich gerade hinlegen, als er Gesang und Musik aus einer der vielen Höhlen in unmittelbarer Nähe hörte. Es muss sich um eine größere Gruppe Musizierender mit Al Qarqaba (eine Art Kastagnetten) und Trommeln handeln, dachte er bei sich. ... Hier weiterlesen 

Kommentare und Meinungen sind ausdrücklich erwünscht!

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Heart Auf den Spuren unserer Kindheit
Geschrieben von: whatshername61 - 01.07.2018, 12:53 - Forum: Lebens-Art - Antworten (25)

Shakir.

Jeder sollte einen Trickfilm nennen, der ihn an seine Kindheit/Jugend erinnert. Wenn "alle" mal dran waren, darf ich wieder einen benennen usw. (also abwechselnd schreiben).

Ich fange an: 





[Bild: lachen1.gif]



Ich war manchmal sogar nervös beim Schauen. 



Ich war Fan von den Torhütern. Wakashimatzu, Wakabajescha, 

den Zwillingen mit dem Katapultschuss. Ich liebte es, weil alles Unmögliche möglich wurde - spektakuläre Szenen.



In Marokko war er als Captain Majid bekannt. 


(Katrin - nicht jetzt alle Zeichentrickfilme aufzählen. Einen einzigen! Smile)

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Rainbow Marokko-Algerien-Tunesien
Geschrieben von: Markus/Omar - 01.07.2018, 10:25 - Forum: Alle weiteren Themen - Antworten (1)

Von Zeit zu Zeit reitet mich mein "alter ego", Fakten der (Welt-) Geschichte aushebeln zu wollen. So ein Fakt bildet die undurchlässige Grenze zwischen Marokko und Algerien. 
Es lässt mich innerlich brodeln, dass ich nicht ohne das Hindernis eines geschlossenen Grenzzauns mit meinem treuen Allrad-Kamel  Tongue  von Tanger nach Tunis fahren kann.
Doch fängt meist alles an den Tasten des www. an, bevor ich mir die Geschehnisse sozusagen live und direkt "Outdoor" zuführe.
Dabei bin ich auf einen schon leicht angegrauten Artikel in der NZZ gestossen.  Sad

https://www.nzz.ch/eiszeit-in-der-wueste-1.18166156

Für die Kürze einer journalistischen Abhandlung finde ich ihn recht informativ. Bevor ich mich aber nun dransetzte, mein o.g. Vorhaben Realität werden zu lassen, suche ich hier noch weitere Inputs, Aufklärung über "warum,wieso,weshalb" oder sogar vielleicht Tipps für meine Mission, mich und den 4x4 Ducato unbehelligt von Ta... nach Tu... zu bringen.

Freue mich auf viele Reaktionen von euch.

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Lightbulb Hijama, die vergessene Heilmethode
Geschrieben von: Anton - 28.06.2018, 15:07 - Forum: Anzeigen und Gesuche - Keine Antworten

Man spricht man von 3 verschiedenen Schröpfverfahren:

Das trockene, das blutige Schröpfen sowie die Schröpfkopfmassage.

Bei dem trockenen Schröpfverfahren werden Schröpfköpfe auf die Haut gesetzt. Durch Absaugen der Luft aus dem Glas entsteht ein Vakuum auf der Haut. Der dadurch ausgelöste Unterdruck regt den Blutfluss an und fördert die Durchblutung der Haut- und Muskelschichten.

Bei dem blutigen Schröpfverfahren wird zunächst die Haut eingeritzt dann werden die Schröpfköpfe angesetzt. Blut tritt aus und damit werden Schadstoffe aus dem Blut ausgeleitet.

Bei der Schröpfkopfmassage wird nach dem Einölen der Haut der Schröpfkopf über die Haut gezogen und damit wird die Durchblutung im Körper angeregt.

... weiter hier klicken



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Star Abdelkrim EL Khatabi
Geschrieben von: whatshername61 - 27.06.2018, 19:40 - Forum: Lebens-Art - Antworten (7)

Hachim Haddouti 
Registriert: 03/02/2001 

Hallo,

Kennt ihr dieses Buch über Abdelkrim EL Khatabi?

Abdelkrim 
de Zakya Daoud. Broché, Seuir (1999) 
Seguier (Nouvelles ed.) ; ISBN : 2840491443 
Preis: 141,49 FF / EUR 21,57

"Dans les années vingt, un notable marocain du Rif ébranle le système colonial franco-espagnol pour offrir à son pays les bases d'un état moderne."

Hachim

-------------------------
chibo72 

Hallo!

Hier ist ein Zusammenfasung über der Inhalt des Buchs.

A l'époque à laquelle la Turquie et le Japon se sont engagés avec succès dans une modernisation nationaliste, se réinventant un passé pour mieux réussir un avenir étranger à leurs traditions, la partie la plus inexpugnable du Maroc a fait jaillir l'étincelle d'une révolte qui, si elle n'avait pas été étouffée par les puissances coloniales, eût pu embraser toutes les terres musulmanes sous domination. C'est cette "épopée d'or et de sang", celle du Rif insurrectionnel dans les années vingt, que relate Zakya Daoud dans une biographie d'Abdelkrim. Son livre, fort bien documenté et néanmoins alerte dans sa narration, mérite le plus beau compliment : sur le site de fouilles sauvages qu'est le passé proche du Maroc, voilà un vrai travail d'historien. La trajectoire d'Abdelkrim est fabuleuse. Dans le Rif, partie du Maroc espagnol depuis 1912, le fils d'un notable allié à la puissance coloniale, lui-même sorti de l'école espagnole, devenu rédacteur au Telegrama del Rif, puis interprète au bureau des "affaires indigènes", se révolte parce qu'il désespère du pouvoir modernisant de la tutelle. Avec l'aide des "frères de la côte", des contrebandiers dont l'un invente la "raison sociale" de la révolution, la république du Rif, Abdelkrim devient "l'émir des combattants" qu'il mène à la victoire en 1921. A Anoual, l'armée espagnole subit "la plus grande catastrophe militaire de tous les temps". La France, l'autre puissance tutélaire du Maroc, brise le blocus que Madrid impose alors au Rif. En 1922, un bateau d'armes parvient aux insurgés, qui se dotent d'un drapeau, d'une administration, et traitent avec des hommes d'affaires attirés par les richesses du sous-sol. Or, au moment où l'Espagne est tentée par "une glorieuse politique d'abandon", un consensus transcendant leurs rivalités s'impose aux puissances coloniales. Londres et Paris comprennent que "tous les professionnels de la révolution ont les yeux fixés sur Abdelkrim... Il faut agir, sinon graves seraient les maux qui surviendraient aux peuples d'Occident". Sur place, le maréchal Lyaute y renonce à sa "politique du sourire", professeur qu'on "ne colonise pas avec des rosières". Il n'en sera pas moins relevé par le maréchal Pétain qui, en 1926, viendra à bout de 50 000 insurgés armés, dont à peine 8 000 combattants formés. Pour cela, la France mobilisera plus de 100 000 hommes, assistés par 400 000 supplétifs marocains et 16 escadrilles aériennes. L'Espagne jettera 100 000 hommes dans la bataille, dont 40 000 Regulares, parmi lesquels le lieutenant Franco. Les avions des alliés sont si nombreux que les Rifains les appellent les "mouches". Ils larguent, pendant les trois dernières semaines, "1 147 tonnes de bombes, dont certaines contenant des gaz toxiques, ou des bombes incendiaires, reliquats de la Première Guerre mondiale". Abdelkrim est contraint à l'exil. Pendant vingt et un ans, il vivra comme reclus à La Réunion. En 1947, à 64 ans, il quitte à Port-Saïd le navire qui devait le ramener en France, abandonnant ses tonnes de bagages et le cercueil de sa mère défunte. Installé au Caire, icône de la Ligue arabe, il est consulté par Ben Barka et Che Guevara, cité en exemple par Tito, Mao et Hô Chi Minh. Sollicité par Mohammed V, puis par Hassan II, il refuse le retour au pays, alors toujours "occupé" par des bases militaires françaises, américaines et espagnoles. Il meurt insoumis en 1962, à l'âge de 80 ans. Son nom sulfureux hante à ces jours la monarchie marocaine

.....................................
schaut mal auch unter:
P DF_datei daoud 

Dort ist ein PDF-Datei über der Inhalt dieses Buch.

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