Corona-Virus in Marokko
(22.08.2020, 17:01)Otto Droege schrieb: Wenn die Infektionszahlen in Marokko weiter so hoch bleiben, werden vermutlich weitere Einschränkungen kommen. Die wirtschaftlichen Folgen sind jetzt schon verheerend. Was passiert jedoch, wenn bisher arbeitende Großbetriebe dicht machen müssen?

Hallo, 
ich gehe davon aus das die Infektionszahlen so hoch bleiben, ich denke nicht das den Leuten hier bewusst ist was für folgen nach sich ziehen kann. 
Die wirtschaftlichen Folgen halten sich bisher in Grenzen wenn man den Wechselkurs betrachtet. Das hier viele Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen und ich schätze mal mehrere Hunderttausend bereits ihren Arbeitsplatz verloren haben ist nur die Spitze des Eisberges. Ich denke es braucht erstmal einen leeren Teller um zu verstehen das es so nicht weiter gehen kann. 
Was mir aufgefallen ist die Kriminalitätsrate ist erheblich gestiegen, Einbrüche, Raub und ähnliches. Wenn die Grossen Fabriken ihre Produktion runter fahren müssen auf Null wird es kritisch werden, zumindest für die Marokkaner und auch für den Standort Marokko.
MfG

Marco Wensauer
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(22.08.2020, 17:39)Marc99 schrieb: . Ich denke es braucht erstmal einen leeren Teller um zu verstehen das es so nicht weiter gehen kann. 
Was mir aufgefallen ist die Kriminalitätsrate ist erheblich gestiegen, Einbrüche, Raub und ähnliches. Wenn die Grossen Fabriken ihre Produktion runter fahren müssen auf Null wird es kritisch werden, zumindest für die Marokkaner und auch für den Standort Marokko.
Hallo,

die große Frage ist nur: wie soll/kann es weiter gehen wenn die Teller erstmal leer sind? Kriminalität ist bekanntlich keine dauerhafte Lösung. Wie sähe denn eine politisch-wirtschaftliche Lösung aus?
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Mohammed IV hat seit Beginn der Pandemie im Gesundheitssektor einiges auf die Beine gestellt.
Errichtung von Feldlazaretten, Fertigung von Mundschutzmasken, Ausbau von Intensivbetten usw.

Wenn das Verständnis der Bevölkerung zu wünschen übrig läßt, für die Infektionsschutzmaßnahmen, ist das traurig.
Auch wenn man tiefgläubig ist, so weiß man jedoch, daß Allah sicherlich nicht die Viren persönlich von jedem Gläubigen fernhalten kann.

Der Marokkaner hat nun mal ein anderes Verständnis von seinem Leben hier auf Erden.
Das, bis ins penibelste, geplante Vorgehen, wie beim gemeinen Europäer, ist meist nicht so sein Ding.
Die Lebensauffassung ist eben eine andere.

Die Antwort darauf wird sein, daß die Infektionszahlen weiterhin steigen, die vielen Todesfälle auch.
Auch so kann sich ein Land erneuern.

Dann wird es zu Aufständen kommen und ich denke, das befürchtet der König sowieso schon.
Der nächste Lockdown wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Bis dahin hat sich noch mehr Krankenhauspersonal infiziert, also es gibt dann noch weniger, die die Pandemieopfer versorgen
könnten.

Im Umgang mit der Pandemie kann man dem König keinen Vorwurf machen, im Gegenteil.
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(22.08.2020, 18:16)Otto Droege schrieb: Wie sähe denn eine politisch-wirtschaftliche Lösung aus?

Hallo, 
auf Marokko bezogen glaube ich nicht das es eine politische Lösung geben könnte, was eine Wirtschaftliche ausschliesst.

Man kann nur auf die Vernunft appellieren was bei einem Volk von Unvernünftigen sinnlos ist. Das Staatsorgan ist mit Geschwüren durchzogen die schneller nachwachsen als man die Geschwüre entfernen kann. Eine Lösung wäre aber wenn sich die Bevölkerung sich der Situation anpasst und auch tatsächlich sich an die Gebote halten würde. Wird nicht passieren, der Egoismus ist in diesem Land zu stark ausgeprägt. Letztendlich bleibt das sich die Bevölkerung weiterhin selbst schadet und statt den Brand zu löschen noch Benzin ins Feuer giesst.
MfG

Marco Wensauer
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(22.08.2020, 18:19)Kornblume schrieb: Mohammed IV hat seit Beginn der Pandemie im Gesundheitssektor einiges auf die Beine gestellt.
Errichtung von Feldlazaretten, Fertigung von Mundschutzmasken, Ausbau von Intensivbetten usw.

Hallo,
Mohammed VI hat seit Beginn seiner Amtszeit als König sehr viel für Marokko getan und das Gesundheitssystem ausgebaut und verbessert. 
Sicherlich könnte man sagen das reicht immer noch nicht, aber es ist definitiv besser als vor 10 Jahren. 

Für das Volk ist das natürlich nicht gut, die Gier verlangt ja nach immer mehr und verlangt Europäische Standards, wer soll das Bezahlen? Dem Staat gehen jedes Milliarden an Dirhams durch die Lappen, durch aktive Korruption, Steuerhinterziehung und nicht zu vergessen durch Erpressung und Nötigung. 

Die Marokkaner haben mehr als ein anderes Verständnis vom Leben, das ist geprägt von Neid und Eifersucht. Man neidet dem anderen sein Vermögen, aber kommt nicht selbst auf den Gedanken dafür was zu tun. 

Die Todesfälle werden ansteigen das ist richtig, die Schuld wird aber nicht beim Überbringer vom Virus gesucht sondern das ist dann wieder die Schuld beim Staat zu suchen. Wenn ich bewusst zu meiner Familie reise, dann bin auch selbst schuld, so hart es klingt aber die Regierung hat nichts damit zu tun. 

Wenn die Teller leer sind, dann kommt es definitiv zu Aufständen, den solange der Marokkaner einen gefüllten Teller hat ist seine Welt in Ordnung.
MfG

Marco Wensauer
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@marco: warum lebst du dann in Marokko, wenn du so wenig von den Menschen hälst?
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(22.08.2020, 19:54)Kornblume schrieb: @marco: warum lebst du dann in Marokko, wenn du so wenig von den Menschen hälst?

Hallo, 
ich wüsste zwar nicht warum ich mich rechtfertigen müsste. Ich arbeite nicht für Marokkaner, Marokkaner arbeiten nicht mehr für mich. Ich habe mit den Menschen hier nicht viel zu tun, ich brauche sie nicht und sie brauchen mich nicht. Marokko ist ein Steuerparadies, mal abgesehen davon ist würde kein anderes Land kennen wo man eine Steuerbefreiung aufgezwungen bekommt.  Big Grin
Genau das ist der Grund warum ich in Marokko lebe, hier bleibt es durchaus sehr stabil, sprich die Wirtschaftslage bleibt dank der Marokkaner genau da wo es ist, was mir auch in der Zukunft günstige Lebenshaltungskosten garantieren wird. 

Lebenshaltungskosten sind günstig, Die Temperaturen sind auch sehr angenehm, was meiner Gesundheit nicht abträglich ist, an Unterernährung leide ich auch nicht, die Medizinische Versorgung ist hervorragend.
MfG

Marco Wensauer
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Hier geht's nicht darum, sich zu rechtfertigen. Wenn es dir so gut geht, wäre für mich logischer, wenn man für die Marokkaner mehr Sympathie übrig hätte. Oder überhaupt für das Land. Schließlich gibt's dir ja mehr als so manch anderem. Liebe zum Land eben....
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(22.08.2020, 20:37)Kornblume schrieb: Hier geht's nicht darum, sich zu rechtfertigen. Wenn es dir so gut geht, wäre für mich logischer, wenn man für die Marokkaner mehr Sympathie übrig hätte. Oder überhaupt für das Land. Schließlich gibt's dir ja mehr als so manch anderem. Liebe zum Land eben....

Hallo, 
nur weil mir die Alm gefällt heisst das nicht das mir auch der dazugehörende Almöhi gefällt. Das ist Land ist doch schön, da kann man doch daran nichts aussetzen. Wenn ich es nicht kritisieren würde, das würde ja letztendlich bedeuten das mir alles Gleichgültig wäre.
MfG

Marco Wensauer
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(22.08.2020, 20:22)Marc99 schrieb:
(22.08.2020, 19:54)Kornblume schrieb: @marco: warum lebst du dann in Marokko, wenn du so wenig von den Menschen hälst?

Hallo, 
ich wüsste zwar nicht warum ich mich rechtfertigen müsste. Ich arbeite nicht für Marokkaner, Marokkaner arbeiten nicht mehr für mich. Ich habe mit den Menschen hier nicht viel zu tun, ich brauche sie nicht und sie brauchen mich nicht. Marokko ist ein Steuerparadies, mal abgesehen davon ist würde kein anderes Land kennen wo man eine Steuerbefreiung aufgezwungen bekommt.  Big Grin
Genau das ist der Grund warum ich in Marokko lebe, hier bleibt es durchaus sehr stabil, sprich die Wirtschaftslage bleibt dank der Marokkaner genau da wo es ist, was mir auch in der Zukunft günstige Lebenshaltungskosten garantieren wird. 

Lebenshaltungskosten sind günstig, Die Temperaturen sind auch sehr angenehm, was meiner Gesundheit nicht abträglich ist, an Unterernährung leide ich auch nicht, die Medizinische Versorgung ist hervorragend.


Diese interessanten Ausführungen „erzwingen“ natürlich einen Kommentar meinerseits, und dabei nehme ich mal wieder kein Blatt vor den Mund. Allerdings versuche ich, mich zu mäßigen:

Auf der einen Seite kann ich hier negativste Beurteilungen „der Marokkaner“ lesen. Ich persönlich halte einige davon für beleidigend, zutiefst abwertend, in einer unerträglichen Pauschalisierung. 

Auf der anderen Seite erfahre ich dann die Gründe für die Wahl des Wohnsitzes in diesem schönen Land. 
IN MEINEN AUGEN sind dies egoistische Gründe, total darauf abzielend, wo man wohl die meisten Steuern sparen könne....
Und natürlich wird betont, wie wenig man doch eigentlich mit „den Marokkanern“ zu tun habe (n müsse...).

Mir geht da die Hutschnur hoch!
So, man darf nun gerne über mich herfallen, aber das musste ich einfach sagen!
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(22.08.2020, 21:40)bulbulla schrieb: IN MEINEN AUGEN sind dies egoistische Gründe, total darauf abzielend, wo man wohl die meisten Steuern sparen könne....
Und natürlich wird betont, wie wenig man doch eigentlich mit „den Marokkanern“ zu tun habe (n müsse...).

Hallo, 
Steuern kann ich auch noch viel einfacher sparen, geht sogar noch viel einfacher. Im übrigen ja ich bin Egoistisch in dem Sinne das ich für mich den meisten Profit erwirtschaften möchte. Ich möchte jetzt niemanden was unterstellen, ich denke mal das es nur wenige gibt die eine Gehaltserhöhung ablehnen würde. 
Ich bin beruflich nicht mehr in Marokko tätig, meine Erfahrungen habe ich gemacht. 

Um wenigstens ein wenig beim Thema zu bleiben. Ich war heute bei Marjane in Marrakech. Das Personal steht wie gewohnt dicht zusammen pflegt seine Unterhaltungen wie sonst auch. 
Alles genau so als gäbe es kein Covid-19. Das Ende vom Lied, zwei Marjane wurden heute in Marrakech geschlossen über 100 Angestellte infiziert. Ich bin mir da persönlich nicht so sicher ob ich da mit Beifall klatschend an der Seitenlinie stehen sollte.
MfG

Marco Wensauer
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Ist ja interessant, wie viele Steuerflüchtlinge die Wärme Marokkos und seiner Bevölkerung lieben. Warum fehlt solchen Menschen nur so oft die Erziehung, einfach mal die Fresse zu halten (um Nuhr zu zitieren) und die Wohltaten Marokkos schweigend zu genießen?

Die Hygienedisziplin der Deutschen ist im Alltag quasi nicht vorhanden, rauschende Saufparties überall, Distanz, das  unbekannte Wesen. Ich gelte als Zicke, weil ich auch outdoor auf 2m Abstand wert lege. Und deutsche Polizisten: https://www.n-tv.de/panorama/50-Polizist...88297.html

Westsahara war übrigens immer ein Thema seit der Unabhängigkeit. Heimholung der Provinz Tarfaya in den 50ern, Sidi Ifni in den 60ern. Da geht es nicht nur darum, die Armee fern der Hauptstadt zu halten.

Viele Grüße
Barbara
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Hallo Beldia,

dass 100% einer Bevölkerung sich diszipliniert verhalten ist reines Wunschdenken, das gibt es nicht, weltweit. Im Fall Corona stellen sich nun 2 Aspekte: inwieweit setzt der Staat die vorgeschriebene Hygienedisziplin in die Praxis um, und, wie sieht die medizinische Versorgung ggfls. aus. Letzteres dürfte in D wesentlich besser alls in Marokko sein, warum?
Wenn ich das Wort "Heimholung" lese, bekomme ich Lachanfälle. Auch hier gilt weltweit: es gibt überall Menschen die Gebiete für ihren Staat "heimholen" wollen, aus welchen absurden Gründen auch immer. Beispiel Deutschland: "Heimholung" der Gebiete Deutschlands in den Grenzen von 1914. Andere bringen dann das Argument: das Heilige Römische Reich Deutscher Nation" hat auch über Hunderte an Jahren existiert. Also, Österreich, die Niederlande, Schweiz, Elsaß/Lothringen, Luxemburg müssen "heimgeholt" werden. Ach ja, Mailand und die Lombardei gehörten auch dazu, also "heim ins Reich"!! Welch idiotische Ideologie steckt denn dahinter? Seltsam: die Bewohner dieser Gebiete werden nie gefragt,ob sie das auch wollen. Genau das ist auch mit der Westsahara passiert. Wie war das noch einmal mit dem Selbstbestimmungsrecht der Menschen, Völker???
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(23.08.2020, 07:04)Beldia schrieb: Ist ja interessant, wie viele Steuerflüchtlinge die Wärme Marokkos und seiner Bevölkerung lieben. Warum fehlt solchen Menschen nur so oft die Erziehung, einfach mal die Fresse zu halten (um Nuhr zu zitieren) und die Wohltaten Marokkos schweigend zu genießen?

Die Hygienedisziplin der Deutschen ist im Alltag quasi nicht vorhanden, rauschende Saufparties überall, Distanz, das  unbekannte Wesen. Ich gelte als Zicke, weil ich auch outdoor auf 2m Abstand wert lege. Und deutsche Polizisten: https://www.n-tv.de/panorama/50-Polizist...88297.html

Westsahara war übrigens immer ein Thema seit der Unabhängigkeit. Heimholung der Provinz Tarfaya in den 50ern, Sidi Ifni in den 60ern. Da geht es nicht nur darum, die Armee fern der Hauptstadt zu halten.



Viele Grüße
Barbara


@ beldia:

Es freut mich, dass hier noch mehr Teilnehmer des Forums meine Meinung teilen!
100 % Zustimmung zu deinem Post. 


Schönen Sonntag
und bleibt alle gesund!

Gruß,
bulbulla
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(23.08.2020, 08:20)Otto Droege schrieb: Hallo Beldia,

 Beispiel Deutschland: "Heimholung" der Gebiete Deutschlands in den Grenzen von 1914. Andere bringen dann das Argument: das Heilige Römische Reich Deutscher Nation" hat auch über Hunderte an Jahren existiert. Also, Österreich, die Niederlande, Schweiz, Elsaß/Lothringen, Luxemburg müssen "heimgeholt" werden. Ach ja, Mailand und die Lombardei gehörten auch dazu, also "heim ins Reich"!! Welch idiotische Ideologie steckt denn dahinter? Seltsam: die Bewohner dieser Gebiete werden nie gefragt,ob sie das auch wollen. Genau das ist auch mit der Westsahara passiert. Wie war das noch einmal mit dem Selbstbestimmungsrecht der Menschen, Völker???

Hallo Otto, 

Wenn schon Großreiche bemüht werden, dann bitte das Reich der 2 Flüsse, vom Senegal bis zum Ebro aka Groß-Marokko.  Tongue

"Heimholung der Provinz Tarfaya" ist nun mal der gängigste Begriff für diese Vorgänge in 1958, weshalb ich ihn benutzte. Selbstbestimmungsrecht der Völker am Beispiel der Westsahara ist so komplex, daß man es nicht nebenher im Coronathread erörtern sollte.

Viele Grüße
Barbara
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(22.08.2020, 20:22)Marc99 schrieb:
(22.08.2020, 19:54)Kornblume schrieb: @marco: warum lebst du dann in Marokko, wenn du so wenig von den Menschen hälst?

Hallo, 
ich wüsste zwar nicht warum ich mich rechtfertigen müsste. Ich arbeite nicht für Marokkaner, Marokkaner arbeiten nicht mehr für mich. Ich habe mit den Menschen hier nicht viel zu tun, ich brauche sie nicht und sie brauchen mich nicht. Marokko ist ein Steuerparadies, mal abgesehen davon ist würde kein anderes Land kennen wo man eine Steuerbefreiung aufgezwungen bekommt.  Big Grin
Genau das ist der Grund warum ich in Marokko lebe, hier bleibt es durchaus sehr stabil, sprich die Wirtschaftslage bleibt dank der Marokkaner genau da wo es ist, was mir auch in der Zukunft günstige Lebenshaltungskosten garantieren wird. 

Lebenshaltungskosten sind günstig, Die Temperaturen sind auch sehr angenehm, was meiner Gesundheit nicht abträglich ist, an Unterernährung leide ich auch nicht, die Medizinische Versorgung ist hervorragend.


@Marc99: "Respekt und Toleranz" sind die Grundwerte menschlichen Zusammenlebens! Als kleiner tipp an dich, lieber Marc; Respekt und Toleranz sind keine neuen Brotaufstriche PUNKT

Gruss aus der Schweiz, Erich
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(23.08.2020, 18:41)errodue schrieb: @Marc99: "Respekt und Toleranz" sind die Grundwerte menschlichen Zusammenlebens! Als kleiner tipp an dich, lieber Marc; Respekt und Toleranz sind keine neuen Brotaufstriche PUNKT

Gruss aus der Schweiz, Erich

Hallo, 
erneut hätte ich eine Frage an dich, wo ist der Zusammenhang? 

Bleibt das auch wie das letzte Unbeantwortet?
MfG

Marco Wensauer
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@marco, finde du bist ein unangenehmer Typ. Deine abfällige Meinung über die Marokkaner ist sehr unschön. Wenn sie auch nicht die nötige Vorsicht walten lassen momentan, dann haben sie, egal, wie es ist, ein schlimmeres Schicksal, weil das Gesundheitssystem mangelhaft ist. Schon alleine diese Tatsache müßte doch etwas Demut in dir aufkommen lassen. Schließlich geht es dir ja deutlich besser. Da hoffe ich dann auch inständig für dich, sollte dich Corona erwischen, daß du weiterhin von der excellebten medizinischen Versorgung profitieren kannst. Immer schön gesund bleiben
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(23.08.2020, 20:37)Kornblume schrieb: @marco, finde du bist ein unangenehmer Typ. Deine abfällige Meinung über die Marokkaner ist sehr unschön. 

Hallo, 
zwischen einer Meinung und Erfahrungen liegt ein Unterschied.

Das ich über die notwendige Demut verfüge gerade in Bezüglich Covid-19 und soweit auch vermeide mich in Menschenmengen zu baden und selbst auf gewisse Dinge verzichte um eine Infektion zu vermeiden. Ich beschränke meine Kontakte auf ein Minimum und mit unbekannten Personen ohnehin nicht. Das Gesundheitssystem ist überlastet und wird es wohl auch leider bleiben. Im übrigen derzeit sind nur Staatliche Kliniken autorisiert Covid-19 Patienten aufzunehmen und noch keine Privatkliniken.
MfG

Marco Wensauer
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Hallo.

Wer die Alm mag, muss die Almbewohner nicht lieben und wer seine Wohnung schätzt muss den Vermieter nicht mögen.

Wer es dennoch tut hat einen Mehrwert.


Wer Marokko wegen vielfältigen Dingen bereist oder in diesem Land lebt, der muss nicht zwangsläufig die Menschen mögen müssen.
Jeder hat seine Gründe für seine Entscheidungen!

Es ist bekannt, dass mehr als 90% der Touristen die nach Marokko kamen, kein zweites mal wiederkehrten.
Auch diese Menschen haben ihre Gründe, bennenen sie i.d.R. aber nicht in öffentlichen Foren.
Marco tat es. Es ist seine Entscheidung mit seinen individuellen Erfahrungen und daraus folgenden Begründungen.

Darüber haben nun einige ihr Missverständniss ausgedrückt. Auch das gehört zu einem Diskussionsforum und vor allem: Es ist freundlich geblieben und nicht, wie wir es aus früheren Zeiten dieses Forums kennen, beleidigend.

Ich denke aber, wir sollten hier in diesem Thread beim ursprünglichen Thema  "Corona Virus in Marokko" bleiben.
Wenn Bedarf an Diskussionen über die "Vor.- und Nachteile der Marokkaner" besteht, sollte darüber ein neuer Thread eröffnet werden.





Mit besten Grüßen,


Thomas
Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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