Corona-Virus in Marokko
Flüge aus dem Vereinigten Königreich können keinen marokkanischen Boden mehr erreichen, teilte die marokkanische Regierung mit.

   

Die Ankündigung war erwartet worden: Nach mehreren europäischen Ländern ist nun auch Marokko an der Reihe, ein Flugverbot aus dem Vereinigten Königreich zu verkünden. Ab sofort sind - aufgrund der neuen hochansteckenden variante des Coronavirus SARS-CoV-2 - alle Flüge von und nach dem Vereinigten Königreich gecancelt.
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Heutige Pressemitteilung der marokkanischen Regierung

Die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus werden ab Mittwoch, dem 23. Dezember 2020, um 21:00 Uhr, für einen Zeitraum von drei Wochen, verschärft:

  1. Die Schließung von Restaurants, Cafés, Geschäften und Supermärkten um 20:00 Uhr,
  2. Nächtliche Ausgangssperre von 21.00 Uhr bis 6.00 Uhr landesweit,
  3. Das Verbot von öffentlichen oder privaten Festen und Versammlungen,
  4. Die vollständige Schließung von Restaurants in Casablanca, Marrakesch, Agadir und Tanger für einen Zeitraum von drei Wochen.
Alle zuvor angekündigten Vorsichtsmaßnahmen werden beibehalten, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.
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[Bild: Corona20201226.jpg]

In den letzten 24 Stunden wurden in Marokko insgesamt 2.369 neue Fälle von Coronavirus-Infektionen und 4.175 Genesungen registriert, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Die neue Einschätzung bringt die Gesamtzahl der Ansteckungen seit dem ersten gemeldeten Fall im vergangenen März auf 430.562 und die Zahl der vollständig geheilten Personen auf 396.095, was einer Heilungsrate von 91,99% entspricht, so das Ministerium.

Die Zahl der Todesfälle stieg auf 7.204, wobei innerhalb von 24 Stunden 44 neue Fälle gemeldet wurden, was einer Sterblichkeitsrate von 1,67 % entspricht.
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(20.12.2020, 10:01)Thomas Friedrich schrieb: @Wolfgang,



Zitat:Zu den nach Marokko möglichen Flügen teilte mir das staatliche marokkanische Fremdenverkehrsamt vor gut zwei Wochen mit, dass es die Ryanair-Verbindung Düsseldorf - Rabat gibt sowie Frankfurt - Nador mit der marokkanischen Linie.


Das staatliche marokkanische Fremdenverkehrsamt gibt, ich weiss nicht warum, eine Menge Falschinformationen heraus, die dann von anderen Organisationen (z.B. ADAC) übernommen werden.

So wird dort verlautbaren lassen, dass keine Wohnmobilfahrer nach Marokko einreisen können.

Das ist eindeutig falsch!

Ich kenne persönlich einige Womofahrer die in den letzten Tagen von Italien nach Marokko eingereist sind.


Wenn das staatl. marok. Fremdenverkehrsamt die Auskunft gibt, dass es derzeit Direktflüge mit Ryanair nach Marokko gibt, so ist dies auch falsch.

Nach meinen Informationen sind diese Flüge ab Januar geplant aber von den marok. Behörden noch nicht offiziell zugelassen.


Direktflüge gibt es derzeit nur von Frankfurt  nach Nador mit Royal Air Maroc und von Köln nach Nador mit Air Arabia.
Flüge (one way) kosten um die 120,00 bis 180,00 €uro.

Wer andere Ziele in Marokko anfliegen möchte kann über Amsterdam oder Paris einreisen.



14 Tage halte ich für extrem knapp um alles für eine Heirat fertig zu bekommen!



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Die Info bezüglich Ryanair ist nicht richtig. Seit der ersten Novemberwoche finden wöchentlich Direktflüge via Ryanair von Frankfurt Hahn nach Nador und von Düsseldorf Weeze nach Rabat statt. Ich selber bin am 06. November von Nador nach Frankfurt Hahn geflogen, alles hat reibungslos geklappt. Zudem haben die Flüge knapp 30€ pro Person gekostet.

Auch das man in andere Gebiete nur über Amsterdam und Paris fliegen kann stimmt nicht, es gibt Flüge von Frankfurt Airport mit RAM nach Casablanca. Der Nutzer Marc hatte selbigen Flug sogar hier zum verschenken angeboten. 
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Hallo Erol,

ich habe gerade nochmal auf der Ryanairseite geschaut und da gibt es Flüge nach Marokko erst ab Januar!
Ich bin am 31. Oktober mit Air Arabia von Nador nach Köln geflogen weil es um diese Zeit keine Ryanairflüge gab.

So weit ich informiert bin sind die von Januar an beabsichtigten Ryanair-Flüge auch noch nicht von den marok. Behörden genehmigt worden.

Was die Flüge über Paris und Amsterdam betrifft, so habe ich nicht geschrieben, dass es "nur" über diese Städte Verbindungen nach Marokko gibt sondern sie als Beispiel aufgezählt.


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Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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Hallo Erol-Nadori
weißt du Näheres über die Einreise mit Wagen/Wohnmobil nach Marokko?
Welche Schiffsverbindung genau?
Wird unterschieden zwischen marokkanischen Bürgern und Ausländern?
Einreisebedingungen nach Marokko, wie Flug mit Test und Reservierung Zeltplatz/Hotel?
Danke und beste Grüsse…
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(27.12.2020, 13:53)Thomas Friedrich schrieb: Hallo Erol,

ich habe gerade nochmal auf der Ryanairseite geschaut und da gibt es Flüge nach Marokko erst ab Januar!
Ich bin am 31. Oktober mit Air Arabia von Nador nach Köln geflogen weil es um diese Zeit keine Ryanairflüge gab.

So weit ich informiert bin sind die von Januar an beabsichtigten Ryanair-Flüge auch noch nicht von den marok. Behörden genehmigt worden.

Was die Flüge über Paris und Amsterdam betrifft, so habe ich nicht geschrieben, dass es "nur" über diese Städte Verbindungen nach Marokko gibt sondern sie als Beispiel aufgezählt.


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Hallo Thomas, 

die Flüge blieben über die Feiertage und zwischen Weihnachten und Neujahr aus, diese Pause war jedoch schon Ende Oktober einsehbar. Bis kurz vor Weihnachten fanden die Flüge wie gewohnt statt und starten ab Januar erneut. Der erste genehmigte und durchgeführte Flug auf der Route Frankfurt Hahn - Nador startete am 2. November und seitdem regelmäßig. Von Regierungsseite muss also in Bezug auf Ryanair nichts mehr genehmigt werden, dies tat das Amt für Tourismus bereits mit einer offiziellen Stellungnahme Ende Oktober. 

Was die Flüge über Paris und Amsterdam angeht, so habe ich dich falsch verstanden. 

Gruß
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(27.12.2020, 14:37)smara schrieb: Hallo Erol-Nadori
weißt du Näheres über die Einreise mit Wagen/Wohnmobil nach Marokko?
Welche Schiffsverbindung genau?
Wird unterschieden zwischen marokkanischen Bürgern und Ausländern?
Einreisebedingungen nach Marokko, wie Flug mit Test und Reservierung Zeltplatz/Hotel?
Danke und beste Grüsse…

Hallo smara

Soweit ich weiß ist die Einreise per Fähre über Sete (Frankreich) und Genua (Italien) möglich.

Es wird unterschieden zwischen marokkanischen Staatsbürgern und Ausländern mit carte de sejour auf der einen Seite und touristischen Ausländern auf der anderen Seite. Erstere Gruppe muss vor der Einreise lediglich einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Letztere Gruppe muss zum negativen PCR-Test auch eine Hotelbuchung vorlegen. Mehrere Erfahrungsberichte sagen jedoch, dass nur eine Nacht im Reisezeitraum gebucht werden muss, nicht der komplette Reisezeitraum. Das scheint wohl schon auszureichen.
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Hallo.

Es ist so wie Erol schreibt:

Auch Touristen können per Fähre von Sete und Genua einreisen.
Negativer Coronatest max. 72 Std. sowie eine Hotel.-oder Campingplatzreservierung sind beim Check Inn und bei der Einreise vorzulegen.

Ich habe auch von Einreisenden gehört, dass eine "Eine-Nacht-Reservierung" ausreichend ist.





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Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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Spanien plant Register für Impfverweigerer, möchte ich auch gerne für Deutschland

https://www.rtl.de/cms/spanien-plant-reg...75478.html
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Ab wann ist man denn dann Impfverweigerer?

Sobald man die Impfung angeboten bekommt und sie noch nicht will?
Oder erst, wenn man sie in einigen Jahren endgültig verweigert, obwohl man dann die langfristigen Auswirkungen kennt?
Oder, wenn man sich nicht impfen lassen will, weil man Covid-19 bereits hatte?
Oder, weil man als Allergiker berechtigterweise Angst vor der Impfung hat?
Oder , weil man in der nächsten Zeit schwanger werden möchte, und es noch völlig ungeklärt ist, welche Auswirkungen die mRNA-Impfung möglichweise auf die Bildung einer Placenta haben kann?

Oder, weil die Impfung (analog zur Grippe) nicht mehr wirksam ist und die gegen Covid-20 (oder 21.22,23,...) noch nicht entwickelt ist?
Oder weil man, wie ich, es für sich persönlich einfach nicht für notwendig hält? Zumal es ja noch völlig ungeklärt ist, ob man nicht trotzdem andere anstecken kann.

Good bye demokratische Verhältnisse in Spanien, Frankreich und (dann auch endgültig) Deutschland?
Grüße vom Niederrhein
Michael Hausmann
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(29.12.2020, 17:33)Varaderorist schrieb: Ab wann ist man denn dann Impfverweigerer?

Sobald man die Impfung angeboten bekommt und sie noch nicht will?
Oder erst, wenn man sie in einigen Jahren endgültig verweigert, obwohl man dann die langfristigen Auswirkungen kennt?
Oder, wenn man sich nicht impfen lassen will, weil man Covid-19 bereits hatte?
Oder, weil man als Allergiker berechtigterweise Angst vor der Impfung hat?
Oder , weil man in der nächsten Zeit schwanger werden möchte, und es noch völlig ungeklärt ist, welche Auswirkungen die mRNA-Impfung möglichweise auf die Bildung einer Placenta haben kann?

Oder, weil die Impfung (analog zur Grippe) nicht mehr wirksam ist und die gegen Covid-20 (oder 21.22,23,...) noch nicht entwickelt ist?
Oder weil man, wie ich, es für sich persönlich einfach nicht für notwendig hält? Zumal es ja noch völlig ungeklärt ist, ob man nicht trotzdem andere anstecken kann.

Good bye demokratische Verhältnisse in Spanien, Frankreich und (dann auch endgültig) Deutschland?


Ah nein,
das wird sich in D niemals durchsetzen, da bin ich mir sicher. 
Natürlich soll die Impfung freiwillig sein. 
Und das ist sie. 

Unsere Demokratie ist nicht in Gefahr - zumindest nicht durch die Impfung. 
Die Gefahr sehe ICH leider bei gewissen Parteien....

Da es ja mom. eh nicht genug Vakkzin gibt, kann man MEINER MEINUNG NACH (!) froh sein, überhaupt und zeitnah dran zu kommen. 

Natürlich muss i-wann die „Herdenimmunität“
erreicht werden, aber das dauert noch lange. 

Und bis dahin muss jeder!, auch die Geimpften, weiter vorsichtig sein - AHAL kennen wir alle. 
Sonderrechte darf es dann für die Geimpften nicht geben. 

Für mich persönlich ist die Impfung der Passierschein für Marokko. Ich kann‘s nicht erwarten!
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@Bulbulla,


Zitat:Unsere Demokratie ist nicht in Gefahr - zumindest nicht durch die Impfung. 

Die Gefahr sehe ICH leider bei gewissen Parteien....




Oftmals (man bemerkt es erst wenn man sich hintergründig damit befasst) ist es so, dass diejenigen die sich als Oberdemokraten verkaufen, sich weitaus undemokratischer verhalten als diejenigen, denen sie undemokratisches Verhalten vorwerfen.

Und ein Großteil unserer Bürger ist leider, genau so wie zur Nazizeit, nahezu blind den Regierenden und Medien hörig.




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Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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Ich denke eher, daß das Register dazu da sein soll, um impfgegner, Corona leugnern und Menschen, denen das Tragen eines mns schwerfällt, weiterhin die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zu dem Thema Standfestigkeit zu geben. Schließlich ändert man nicht jeden Tag seine Meinung
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(29.12.2020, 22:28)Kornblume schrieb: Ich denke eher, daß das Register dazu da sein soll, um impfgegner, Corona leugnern und Menschen, denen das Tragen eines mns schwerfällt, weiterhin die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zu dem Thema Standfestigkeit zu geben. Schließlich ändert man nicht jeden Tag seine Meinung

Hier ein Bericht der DW über das Thema:

Spanien will alle Bürger, die sich nicht gegen Corona impfen lassen, in einem Register erfassen. Das kündigte Gesundheitsminister Salvador Illa im Fernsehsender La Sexta an. Jeder Bürger werde entsprechend dem Impfplan zu einem Termin eingeladen. Zwar sei die Immunisierung freiwillig, doch wer der Einladung nicht folge, werde registriert. Das Register sei nicht öffentlich zugänglich. Allerdings würden die Daten "europäischen Partnern" zur Verfügung gestellt.

In der spanischen Presse wird das gleiche geäußert.

LG, Theo
Bevor Du Dein Kamel dem Schutz Allahs anvertraust, binde es gut fest.
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(29.12.2020, 22:28)Kornblume schrieb: Ich denke eher, daß das Register dazu da sein soll, um impfgegner, Corona leugnern und Menschen, denen das Tragen eines mns schwerfällt, weiterhin die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zu dem Thema Standfestigkeit zu geben. Schließlich ändert man nicht jeden Tag seine Meinung

Du hast vergessen, den "Sarkasmus-Modus" ein- und auszuschalten. Mit anderen Worten: Diesen Beitrag hättest Du Dir sparen können!

MfG
Michael Hausmann
Grüße vom Niederrhein
Michael Hausmann
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Nein, den Beitrag wollte ich mir nicht sparen, so, wie andere sich hier auch ständig ungeniert irgendwelche komische Beiträge gönnen.
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Covid-19: Marokko gibt grünes Licht für Impfstoff von Oxford-AstraZeneca
barlamane.com
 
Marokko hat sich das Ziel gesetzt, bis Mitte 2021 bis zu 20 Millionen Menschen zu impfen und hat am 6. Januar einen weiteren Impfstoff gegen Covid-19 zugelassen.(...)
 
Der von AstraZeneca und der Universität Oxford entwickelte Impfstoff soll nun zum Einsatz kommen, teilten die Gesundheitsbehörden mit.
 
Dieses grüne Licht sollte es ermöglichen, eine groß angelegte Impfkampagne in dem Land mit 35 Millionen Einwohnern zu starten, in dem mehr als 440.000 Menschen infiziert wurden und fast 8.000 gestorben sind.
 
In den letzten Tagen hatte Marokko Impfsimulationen im ganzen Land durchgeführt, bevor vielleicht schon in dieser Woche eine massive Impfkampagne gestartet wird.
 
Marokkanische Experten hatten bereits empfohlen, den von der Universität Oxford und AstraZeneca entwickelten Impfstoff zu verwenden. (...)
 
Das Vereinigte Königreich und Argentinien waren die ersten Länder, die den Impfstoff von AstraZeneca/Oxford zugelassen haben.
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Der Starttermin der Impfkampagne bleibt abhängig vom Lieferplan der Hersteller
barlamane.com

Marokko ist mit seiner Impfkampagne ins Hintertreffen geraten. Das liegt an der langsamen Auslieferung der ersten Impfstoffdosen, so der Direktor des Medizinischen Biotechnologischen Labors an der Fakultät für Medizin und Pharmazie in Rabat.

Der Direktor des Labors für Medizinische Biotechnologie an der Fakultät für Medizin und Pharmazie in Rabat, Professor Azeddine Ibrahimi, erklärt, dass "der Zeitpunkt der Lieferung von Impfstoffdosen nach Marokko weiterhin von den weltweiten Produktionskapazitäten für Pandemie-Impfstoffe und dem spekulativen Wettbewerb um den Zugang dazu abhängt".

Darüber hinaus fügte Azeddine Ibrahimi hinzu, dass "die meisten Wirkstoffe in Medikamenten und Impfstoffen in China oder Indien produziert werden". "Wir müssen akzeptieren, dass der Erhalt der ersten Impfstoffdosen in Marokko vom Beginn der Massenimpfkampagne in den Ländern abhängt, in denen sich die Labors befinden, die diese Impfstoffe herstellen", sagte er und stellte fest, dass "der Wettlauf um Impfstoffe große Ungleichheiten zwischen Überbeständen in einigen reichen Ländern und Engpässen anderswo nahelegt.

Der Direktor des Labors für medizinische Biotechnologie an der Fakultät für Medizin und Pharmazie in Rabat betont in diesem Zusammenhang, dass diese Krise gezeigt habe, dass Marokko unbedingt eine "wissenschaftliche Unabhängigkeit, insbesondere in der medizinischen Forschung, haben muss, die es dem Königreich ermöglicht, eigene Impfstoffe zu entwickeln und herzustellen".

Die Regierung gab am 24. Dezember bekannt, dass sie 65 Millionen Dosen des chinesischen Impfstoffs von Sinopharm und des britischen Impfstoffs von AstraZeneca bestellt hat und erklärte, dass die Vorbereitungen für den Start der Impfkampagne, die 25 Millionen Menschen betrifft, "sehr weit fortgeschritten" seien. Es wurde jedoch kein Termin für den Start der Kampagne oder für den Erhalt der Impfstoffe bekannt gegeben.

Die Impfkampagne, die von König Mohammed VI. kostenlos angeordnet wurde, richtet sich vorrangig an das Personal im Gesundheits-, Sicherheits- und Bildungswesen sowie an gefährdete und ältere Menschen, bevor sie auf den Rest der Bevölkerung ausgeweitet wird.
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(11.01.2021, 22:50)Maghribi schrieb: Es wurde jedoch kein Termin für den Start der Kampagne oder für den Erhalt der Impfstoffe bekannt gegeben.

Das ist schade. Mittlerweile zählt ja jeder Tag und es ist ein regelrechtes Wettrennen geworden. Noch ist offen, ob die virulentere Virusmutation oder der Impfstoff bzw. die Impfstoffe das Rennen machen. Daher hoffe ich, dass die Impfungen in Marokko bald und zügig anlaufen werden.
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