Corona-Virus in Marokko
Hallo Keela,

nach der geänderten Moudawana können zwar nicht-muslimische Ausländer die marok. Staatsbürgerschaft beantragen und bekommen. Über die Religionsfrage wird sich dabei (meines Wissens) nicht geäussert. Es gibt jedoch ein Negativ-Beispiel: will ein(e) nicht-muslimische® Partner(in) ein(e) Muslim(in) heiraten zu muss der/die zum Islam konvertieren, sonst wird diese Ehe nicht genehmigt. Aus diesem Grund habe ich alle Konvertiten(innen), die Arbeit bei der Firma suchten wieder nach Hause geschickt. Begründung: wenn Sie schon ihrer Religion nicht treu sein können, kann das eine Firma schon garnicht erwarten. Da gab es lange Gesichter!!
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@Keela,



Zitat:...Moin Thomas,

das ist klar. Kann man sich denn z.B. als Deutsche einbürgern lassen und müßte diejenige dann zum Islam übertreten oder könnte sie z.B. Christin bleiben?




Wer sich als deutsche/r einbürgern lassen will muß nicht seine Religion wechseln aber seine deutsche Staatsbürgerschaft abgeben.
Deutsch/marokkanische Doppelstaatsbürgerschaft kann man nur durch Geburt erwerben.


Wenn die Person dann wieder einmal nach Deutschland/Europa, ect. reisen möchte, braucht sie ein Visum weil sie keine deutsche mehr ist.


Ich pers. sehe keine Vorteile in einem Wechsel von einer europ. zur marok. Staatsbürgerschaft.





.
Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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(07.06.2021, 06:37)Otto Droege schrieb: Aus diesem Grund habe ich alle Konvertiten(innen), die Arbeit bei der Firma suchten wieder nach Hause geschickt. Begründung: wenn Sie schon ihrer Religion nicht treu sein können, kann das eine Firma schon garnicht erwarten. Da gab es lange Gesichter!!


Hallo Otto,

ich bin als überzeugter Atheist konvertiert, also nicht aus Überzeugung gegenüber einer Religion, sondern weil ich diese Frau UNBEDINGT wollte. Das war der einzige Grund. Es gab ja keinen anderen Weg. Also war das gar keine Überlegung, denn ich wusste ja aus allem was ich vorher gelesen habe, was auf mich zukommt. Meiner Überzeugung bin ich sozusagen untreu geworden. Wenn du aber die Konstanz in meinem beruflichen Werdegang und meine Treue dort siehst, dann hab ich wahrscheinlich einen absoluten Musterlebenslauf. Insofern glaube ich nicht, dass deine Einschätzung immer zutreffen muss.
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Otto und Thomas
Danke!
Mir ging es lediglich um die Frage, ob bei Einbürgerung eine Konversion gefordert wird. Alles andere wusste ich schon. Aber jetzt ist meine Frage auch beantwortet. :-)
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(07.06.2021, 06:37)Otto Droege schrieb: Hallo Keela,

nach der geänderten Moudawana können zwar nicht-muslimische Ausländer die marok. Staatsbürgerschaft beantragen und bekommen. Über die Religionsfrage wird sich dabei (meines Wissens) nicht geäussert. Es gibt jedoch ein Negativ-Beispiel: will ein(e) nicht-muslimische® Partner(in) ein(e) Muslim(in) heiraten zu muss der/die zum Islam konvertieren, sonst wird diese Ehe nicht genehmigt. Aus diesem Grund habe ich alle Konvertiten(innen), die Arbeit bei der Firma suchten wieder nach Hause geschickt. Begründung: wenn Sie schon ihrer Religion nicht treu sein können, kann das eine Firma schon garnicht erwarten. Da gab es lange Gesichter!!

Nur Männer müssen für Heirat zum Islam konvertieren, Frauen nicht.

In Deutschland wäre deine Auswahl nach Religion rechtswidrig. Spiritueller Fundamentalismus, wie du ihn hier vertrittst,  ist für  mich mittelalterlich anmutende Rückständigkeit.

Hier im Forum mit den vielen Atheisten und mit Muslimas verheirateten Herren, da wird es wohl schwierig mit der Personalfindung. Denn auch Atheisten sind mehrheitlich einer Religion untreu geworden.

Viele Grüße 
Barbara
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Hallo, 
es wäre vielleicht hilfreich wenn ihr einen neuen Thread eröffnen würdet, weil wenn ich was dazu schreiben würde, bekäme ich sofort eine Rüge vom selbsternannten Forumschef.
MfG

Marco Wensauer
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Hallo @ Wolfgang,
Klartext: du hast also gegen deine Überzeugung gehandelt um einen persönlichen Vorteil zu erringen. So etwas könnte man als "Korruption" bezeichnen, womit wir dann wieder bei dem Thema "Nichteistellung von Konvertiten" angelangt wären.

Hallo @ Beldia,
dass meine "Auswahl" in D rechtswidrig ist weiß ich. Nur, ich habe mich entsprechend den Regeln in Marokko verhalten. Konversionszwang um heiraten zu dürfen wäre hier in D nicht nur rechtswidrig, sondern grundrechtswidrig. Das war halt meine subjektive Antwort darauf.
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@Wolfgang,



Zitat:ich bin als überzeugter Atheist konvertiert, also nicht aus Überzeugung gegenüber einer Religion, sondern weil ich diese Frau UNBEDINGT wollte. Das war der einzige Grund. Es gab ja keinen anderen Weg. Also war das gar keine Überlegung, denn ich wusste ja aus allem was ich vorher gelesen habe, was auf mich zukommt. Meiner Überzeugung bin ich sozusagen untreu geworden. Wenn du aber die Konstanz in meinem beruflichen Werdegang und meine Treue dort siehst, dann hab ich wahrscheinlich einen absoluten Musterlebenslauf. Insofern glaube ich nicht, dass deine Einschätzung immer zutreffen muss.


Nein, Du bist nicht konvertiert und auch nicht Deiner Überzeugung untreu geworden.

Vielmehr bist Du zu etwas gezwungen worden was nicht Deinen Überzeugungen entspricht.

Man gehört nur der Religion an, zu der man aus Überzeugung steht und nicht der, zu der man gezwungen wurde.


Stelle Dir vor, man  würde Dich zwingen oder nötigen (aus welchen Gründen auch immer) NPD-Mitglied  zu werden.


Wärest Du ndann ein "echtes Mitglied" dieser Gemeinschaft?

Nein, ganz sicherlich nicht!

Diese "Mitgliedschaft" hätte vor einem Gericht keinen Bestand weil sie erzwungen wurde.

Ähnlich war und ist es auch bei Zwangsbekanntnissen zu einer Religion.




.
Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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Hallo Thomas,

"Vielmehr bist Du zu etwas gezwungen worden was nicht Deinen Überzeugungen entspricht."
Tut mir leid, unter "Zwang" verstehe ich etwas anderes. Hat man Wolfgang mit einer Waffe bedroht? Der "Zwang" bestand in einem Fetzen Papier, welches nur in Marokko Gültigkeit hat. Mit etwas Geduld, Mühen hätte diese Ehe auch in einem freien Land geschlossen werden können. Es wäre nicht der erste Fall diesbezüglich gewesen.
Ist Wolfgang jetzt ein "muslimischer Atheist"? Dass ich jetzt nicht laut lache!
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(08.06.2021, 07:26)Marc99 schrieb: Hallo, 
es wäre vielleicht hilfreich wenn ihr einen neuen Thread eröffnen würdet, weil wenn ich was dazu schreiben würde, bekäme ich sofort eine Rüge vom selbsternannten Forumschef.

Hallo Marc99,

die Idee mit dem extra-Thread ist logisch. 
Bin neugierig, von wem würdest du denn „sofort eine Rüge bekommen?“

Bin nicht etwa ich „der selbst ernannte Forumschef“?? Big Grin

Quatsch beiseite,
ich schätze einfach direktes Argumentieren. 

Die Argumentation von @Otto ist logisch und konsequent. 
Die Verhaltensweise von @Wolfgang u. sicher so einigen anderen hier, um die Ehe schließen zu können, menschlich verständlich. 

Die GRUNDFRAGE:
KEINER darf zu einer bestimmten Religion gezwungen werden - schon gar nicht vom Staat. Dass das Staatsoberhaupt zugleich „amir el mouminin“ ist, geht mit UNSERER Auffassung im Lande nicht einher. 

„Jeder soll nach seiner Façon selig werden…“ (sinngemäß zitiert). 

So weit war man hierzulande schon im 18. Jh. 

Grüße,

bulbulla
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@Otto,



Zitat:Tut mir leid, unter "Zwang" verstehe ich etwas anderes. Hat man Wolfgang mit einer Waffe bedroht?



Zwang muß nicht immer mit einer Waffe geschehen.
Ich würde in diesem Fall sogar von Erpressung sprechen!

"Entweder unterschreibst du, dass du einer von uns bist oder du darfst nicht heiraten."






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Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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Hallo Thomas,

wir nähern uns argumentativ, Zwang war es nicht, Erpressung ja. Nur, zu einer Erpressung gehören immer 2 Seiten: der Erpresser und derjenige, der erpresst werden soll. Letzterer kann dem entgehen, durch schlichtes "Nein"....und sir t´k....d. Die Heirat hätte auch in einem freien Land stattfinden können. Ich kenne etliche derartiger Fälle.
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(07.06.2021, 11:39)Thomas Friedrich schrieb: @Keela,



Zitat:...Moin Thomas,

das ist klar. Kann man sich denn z.B. als Deutsche einbürgern lassen und müßte diejenige dann zum Islam übertreten oder könnte sie z.B. Christin bleiben?




Wer sich als deutsche/r einbürgern lassen will muß nicht seine Religion wechseln aber seine deutsche Staatsbürgerschaft abgeben.
Deutsch/marokkanische Doppelstaatsbürgerschaft kann man nur durch Geburt erwerben.


Wenn die Person dann wieder einmal nach Deutschland/Europa, ect. reisen möchte, braucht sie ein Visum weil sie keine deutsche mehr ist.


Ich pers. sehe keine Vorteile in einem Wechsel von einer europ. zur marok. Staatsbürgerschaft.





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@ Wechsel Staatsbürgerschaft D - Marokk. 

Auch ich sehe da allerhöchstens geringe Gründe ( z. B. Grunderwerb in M.)
Zumal in einer Zeit, wo Menschen aus ALLER WELT zu uns nach D kommen und dort versuchen, für immer zu bleiben. 
Da wird man sicher die dt. Nationslität nicht aufgeben. 

Eine doppelte Staatsbürgerschaft ist möglich, wenn ein gebürtiger Marokkaner Deutscher werden möchte. M. gehört zu den Ländern, die ihre Bürger nicht aus der Nationalität entlassen.
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@Otto,



Zitat:Letzterer kann dem entgehen, durch schlichtes "Nein"....und sir t´k....d. Die Heirat hätte auch in einem freien Land stattfinden können. Ich kenne etliche derartiger Fälle.




Das Ergebnis wäre nicht das Gleiche gewesen, denn eine Heirat in einem freieren Land wäre nicht in Marokko anerkannt worden.




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Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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(08.06.2021, 11:02)bulbulla schrieb: die Idee mit dem extra-Thread ist logisch. 
Bin neugierig, von wem würdest du denn „sofort eine Rüge bekommen?“

Hallo, 
ich bin schon mehrfach von unserem Forumschef (Gero) gerügt worden wenn ich Offtopic bin. 
Traue mich schon fast gar nicht mehr schreiben.
MfG

Marco Wensauer
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(08.06.2021, 14:00)Thomas Friedrich schrieb: @Otto,



Zitat:Letzterer kann dem entgehen, durch schlichtes "Nein"....und sir t´k....d. Die Heirat hätte auch in einem freien Land stattfinden können. Ich kenne etliche derartiger Fälle.




Das Ergebnis wäre nicht das Gleiche gewesen, denn eine Heirat in einem freieren Land wäre nicht in Marokko anerkannt worden.

@ Thomas, gute Morgen

....sagt die Theorie. In der Praxis kräht auch kein Hahn danach in Marokko. Sie/er, deutsche Pässe, Ehebescheinigung... und gut ist. Wo liegt denn das Problem?


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Hallo Otto,

mom. ist es überhaupt nicht leicht, außerhalb Marokkos zu heiraten. Denn die Braut hätte hierzu ja ein Visum benötigt. 
Von Coronaeinschränkungen ganz zu schweigen..
Schon allein der Papierkrieg für M. reicht einem. 
Früher ging das wohl leichter, da gab es noch Visa zur Eheschließung oder man fuhr nach Dänemark. Habe ich mal so gehört. 

Wir haben auch in M. geheiratet. Die Ehe wurde dann über die Botschaft quasi in eine „deutsche“
umgewandelt. Sind also in BEIDEN Ländern verheiratet. Wichtig. 

Ich denke, @Wolfgang hat richtig Glück gehabt mit dem Ablauf! Und die Religionsfrage ignoriere ich mal. Seine Frau / Familie wird da wohl nachhaken

Grüße,

bulbulla
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Das Gesundheitsministerium rief am Samstag die Bürger auf, die Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen gegen Covid-19 strikt einzuhalten.

Da sich die Sommerferien und das Ende des Schuljahres nähern, mit allem, was dies an Reisen, Zusammenkünften und Freizügigkeit mit sich bringt, und angesichts der jüngsten Lockerungen bei der Einhaltung von Barrieren und Präventivmaßnahmen, forderte das Gesundheitsministerium die empfohlenen Präventiv- und Vorsichtsmaßnahmen gegen Covid-19 strikt einzuhalten.

Dazu gehören das korrekte Tragen der Maske, Hygiene, die Einhaltung der körperlichen Distanz und das Vermeiden von unnötigen Zusammenkünften, insbesondere mit der allmählichen Aufhebung der nächtlichen Ausgangssperre und der bevorstehenden Wiederaufnahme der internationalen Flüge von und nach Marokko.

"Unser kollektiver Respekt vor präventiven Maßnahmen und Barrieren stellt ein bürgerliches Verhalten dar, ein Hervorheben der gewaltigen Anstrengungen und ein Bewahren der erzielten Ergebnisse und Errungenschaften", sagte der Gesundheitsminister.
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(08.06.2021, 07:26)Marc99 schrieb: Hallo, 
es wäre vielleicht hilfreich wenn ihr einen neuen Thread eröffnen würdet, weil wenn ich was dazu schreiben würde, bekäme ich sofort eine Rüge vom selbsternannten Forumschef.

Exakt mein Gedanke.

Hallo, hier geht es um das Corona-Virus! 

Es ist ja nicht so, als hätte dieses Forum nicht genug Unterforen, Kategorien, Threads, ...
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Covid-19/Marokko: Der Anstieg der neuen Fälle hält an
Quelle: Das marokkanische Gesundheitsministerium

Das Gesundheitsministerium gab am Mittwoch bekannt, dass in den letzten 24 Stunden 500 neue Infektionen mit Covid-19 verzeichnet wurden. Damit beläuft sich die Gesamtzahl der im Königreich registrierten Infektionsfälle seit dem Auftreten des ersten Falls im März 2020 auf 524.975, was einer kumulativen Inzidenzrate von 1442,9 pro 100.000 Einwohner entspricht (1,4 pro 100.000 Einwohner in den letzten 24 Stunden).

Die Behörde berichtete auch, dass seit dem Start der nationalen Kampagne am 29. Januar die erste Dosis des Impfstoffs an 9.369.489 Menschen verabreicht wurde, während 7.683.878 Bürger die zweite Dosis erhalten haben.

In der Rangliste nach Regionen in Bezug auf die Anzahl der in den letzten 24 Stunden verzeichneten Infektionen führt Casablanca-Settat mit 251 Fällen die Top 5 an, gefolgt von Rabat-Salé-Kénitra mit 77 neuen Fällen. Marrakech-Safi und Souss-Massa belegen die Plätze 3 und 4 mit 43 bzw. 42 neuen Fällen, während die Region Drâa-Tafilalet die Top 5 mit 20 neuen Infektionen abschließt. In der Region Guelmim-Oued Noun hingegen wurde in den letzten 24 Stunden kein Fall registriert.

In der täglichen Rangliste nach Städten bestehen die Top 5 aus Casablanca (126 Fälle), Marrakesch (37 Fälle), Salé (24 Fälle), Rabat (21 Fälle) und Inzegane-Aït Melloul (20 Fälle)

Das Ministerium zählte auch 303 Patienten, die in den letzten 24 Stunden für vollständig genesen erklärt wurden, d.h. eine Remissionsrate von 97,5%. Damit hat die Gesamtzahl der Remissionen bis heute 512.097 Fälle erreicht.

Im gleichen Zeitraum starben in Casablanca 4 Menschen an den Folgen von Covid-19, womit sich die Gesamtzahl der Todesfälle auf 9.221 erhöht hat, während die Sterblichkeitsrate bei 1,8 % stabil bleibt.

Diese Todesfälle traten in den folgenden Städten auf: Taroudant (1), Larache (1), Meknes (1) und Laâyoune (1).

Darüber hinaus erreichte die Anzahl der in den letzten 24 Stunden durchgeführten Tests 14.646, was die Gesamtzahl der bisher im Königreich durchgeführten Tests auf 6.137.017 erhöht.

Die Zahl der aktiven Fälle beträgt jetzt 3.657 Personen, darunter 192 schwere oder kritische Fälle (20 Fälle wurden in den letzten 24 Stunden aufgezeichnet), von denen 4 unter Intubation stehen.
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