Corona-Virus in Marokko
Thomas, du hast schon recht. Das Verhalten der Menschen zu ändern ist für die marokkanische Regierung eine schiere Unmöglichkeit. Wenn sie etwas tun wollen bleibt fast nur diese Möglichkeit. Und es läuft ja insgesamt gut in Marokko. Gerade angesichts des Verhaltens der Menschen muss man das sagen.
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(23.01.2022, 14:19)Thomas Friedrich schrieb: Natürlich gibt es bei geimpften und negativ getesteten Personen ein Restrisiko aber verglichen mit dem, was hier im Land passiert (Feiern, Umarmein, Küssen, mit fünf Personen Wasser aus einem Glas trinken, u.v.a.m.!!!) hätte eine Grenzöffnung nur homöopathische Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen innerhalb Marokkos.

Alle Maßnahmen sollten in einer Verhältnismäßigkeit stehen und das tut u.a. eine Grenzschließung nicht.


Nur durch Umarmungen, Herumgeknutsche und das Trinken aus dem gleichen Gefäß unter Inländern (die alle nicht im Ausland waren) bewirkt nicht den physischen Transport der Omikron-Variante aus dem Ausland hinein nach Marokko.

Durch Telepathie wurde Omikron sicherlich auch nicht importiert. Die Behauptung, die vorherrschende Omikron-Mutation mit ihren identischen 50 Merkmalen wie die Südafrika-Variante hätte sich eigenständig ohne Einwirkungen von außen in Marokko entwickelt, ist unglaubwürdig wie Wissenschaftler meinen.

Wenn man die obigen 2 Möglichkeiten ausschließt, dann stellt sich doch die Frage, wer hat denn dann das erste Omikron-Virus über die Grenze ins Land gebracht? Ein Mensch, ein Tier, eine Pflanze oder ein anderer kontaminierte Gegenstand?

Mindestens eine eingereiste Person mit dem Omikron-Virus hat die neue Welle ausgelöst.

Jede weitere eingereiste infektiöse Person verstärkt zusätzlich und überproportional die Virusverbreitung auf mehrere andere Personen. Vergleichbar mit einem Funken, der zu einem Flächenbrand wird. Da kann man dann wirklich nicht sagen, eine Grenzschließung hätte nur eine (eingebildete) homöopathische Wirkung.

Wenn, so wie es auch Wolfgang vorhin schreibt, das Verhalten der Menschen nicht geändert werden kann, dann bleibt als letzte Möglichkeit nur, so wie in anderen Ländern auch, ein Lockdown.

Und die Schließung der Grenzen ist nichts anderes wie ein großer nationale Lockdown nach außen hin. Jedes Land beschließt eben selbst, welche Schutzmaßnahmen es für sich geeignet hält.

Immerhin halten 6o% der in städtischen Gebieten lebenden Marokkaner die Grenzschließung für eine gute Sache, laut einer Umfrage. Also, warum meckern wir dann, wenn es der Mehrheit passt. Gönnen wir ihnen doch die "gute Sache".

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Covid-19 in Marokko: 4.435 neue Fälle und 19 Todesfälle in 24 Stunden
barlamane.com

   

In seinen Auswertungen stellte das Ministerium fest, dass die Zahl der Erstgeimpften 24.635.926 betrug, die der Personen, die zwei Dosen erhalten hatten, 23.044.393, während 4.115.777 Personen drei Injektionen erhielten.

Die neue Infektionsbilanz erhöht die Gesamtzahl der Ansteckungen seit dem ersten Fall in Marokko im März 2020 auf 1.098.413, während die Zahl der genesenen Personen auf 1.015.249 gestiegen ist, was einer Heilungsrate von 92,4% entspricht.
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(23.01.2022, 20:10)Maghribi schrieb: [...] während die Zahl der genesenen Personen auf 1.015.249 gestiegen ist, was einer Heilungsrate von 92,4% entspricht.

Gibt es eigentlich schon verlässliche Daten aus Marokko zum Thema Long-Covid? Dort variieren die Angaben ja beachtlich; ich mag es kaum glauben, dass wirklich 50-80% der offiziell "Genesenen" Langzeitfolgen haben, die zum Teil auch noch mit weiteren Krankenhausaufenthalten und medikamentöser Behandlung einhergehen.

Bei ca. 1 Million Genesenen in Marokko wären das ja 500.000 - 800.000 Menschen, die das ohnehin schon mangelhafte Gesundheitssystem belasten. Außer natürlich, wenn in Marokko (anders als UK, Deutschland, etc.) aufgrund der jüngeren Altersstruktur und weniger Vorerkrankungen die Genesenen auch fitter sind.
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@Gero,

wäre Omikron nicht schon in Marokko, so hätte eine Grenzschließung theoretisch einen Sinn.

Da es aber schon im Land ist bringt eine Grenzschließung im nachhinein nichts.



Zitat:Immerhin halten 6o% der in städtischen Gebieten lebenden Marokkaner die Grenzschließung für eine gute Sache, laut einer Umfrage. Also, warum meckern wir dann, wenn es der Mehrheit passt. Gönnen wir ihnen doch die "gute Sache".

In Afghanistan halten 75% das Auspeitschen von unzüchtigen Frauen für eine gute Sache.

Was das miteinander zu tun hat?



Die Mehrheit hat nicht immer Recht und wird durch die im jeweiligen Land vorherrschenden öffentlichen Medien beeinflusst.
In weniger demokratischen Staaten wird die mediale Wiedergabe umso mehr duch die jeweilige Regierungen beeinflusst.



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Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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(24.01.2022, 08:52)Thomas Friedrich schrieb: @Gero,

wäre Omikron nicht schon in Marokko, so hätte eine Grenzschließung theoretisch einen Sinn.

Da es aber schon im Land ist bringt eine Grenzschließung im nachhinein nichts.
...

Irrtum!

Eine Schließung der Grenzen ist nur die strengste Stufe der Maßnahmen zur Verhinderung, dass weitere Virus-Herde durch Einreisende ins Land gebracht werden (Man gießt kein Öl ins Feuer, um einen Brand einzudämmen!).

Wozu machen denn dann andere vom Virus betroffenen Staaten die verschiedensten Arten von Einreisekontrollen?
Aus Spaß?

Deiner Schlussfolgerung nach könnten also alle Grenzkontrollen entfallen, weil sie nichts mehr bewirken. Damit wären wir also wieder an dem Punkt angelangt: Alle Politiker sind böse, die gesamte Wissenschaft irrt sich, alle renommierten Experten mit ihrem durch langjähriges Studium erworbenes Wissen und ihre Erfahrung durch Forschung in Spezialgebieten haben keine Ahnung von der Sache!!!



(24.01.2022, 08:52)Thomas Friedrich schrieb: @Gero,
...

Zitat:Immerhin halten 6o% der in städtischen Gebieten lebenden Marokkaner die Grenzschließung für eine gute Sache, laut einer Umfrage. Also, warum meckern wir dann, wenn es der Mehrheit passt. Gönnen wir ihnen doch die "gute Sache".

In Afghanistan halten 75% das Auspeitschen von unzüchtigen Frauen für eine gute Sache.

Was das miteinander zu tun hat?
...

Unpassender Vergleich!

Was hat denn die Meinung der Befragten in Marokko zur Grenzschließung mit der Meinung der Afghanen zur Auspeitschung der Frauen zu tun?

Sollte das ein Beweis sein, dass die ethische Bewertung der Marokkaner zur Grenzschließung verachtenswert ist.

Das ist doch wirklich ein an den Haaren herangezogener Vergleich. Unbrauchbar als Argument.



(24.01.2022, 08:52)Thomas Friedrich schrieb: @Gero,
...

Die Mehrheit hat nicht immer Recht und wird durch die im jeweiligen Land vorherrschenden öffentlichen Medien beeinflusst.
In weniger demokratischen Staaten wird die mediale Wiedergabe umso mehr duch die jeweilige Regierungen beeinflusst.

Das wissen wir inzwischen:

Alle Regierungen sind böse und schlecht …
diese Regierungen steuern die öffentlichen Medien …
und die öffentlichen Medien manipulieren alle Menschen …
wodurch die Menschen dann nicht mehr selbst denken können.

Nur eine kleine Schar von aufrechten Querdenkern und Verschwörungstheoretikern stemmt sich gegen die groß angelegte Manipulation der gesamten Menschheit durch die Mächtigen aus dem "Deep State".

Ach ja! 


Damit bin ich raus aus dieser Art der Diskussion.

.
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Hallo Thomas,

warum kommunizierst Du überhaupt noch mit diesem Gero?
Der nutzt doch nur jede Gelegenheit, um Leute mit anderen Denkansätzen mit an den Haaren herbeigezogenen Pseudo-Zusammenhängen zu diffamieren.
Der kann doch außer seinem eigenen Gedankengebäude nichts anderes überhaupt in Erwägung ziehen.
Ich lasse es deshalb, wenn ich es aushalte. Cry Big Grin
Grüße vom Niederrhein
Michael Hausmann
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@Gero,

Zitat:Wozu machen denn dann andere vom Virus betroffenen Staaten die verschiedensten Arten von Einreisekontrollen?


Bitte nenne mir ein Land auf der Welt welches durch Grenzschließung das Virus aus seinem Hoheitsgebiet fernhalten konnte!



Zitat:Alle Regierungen sind böse und schlecht …

diese Regierungen steuern die öffentlichen Medien




Das was Du da schreibst ist nicht meine Meinung und ich wünsche auch nicht, dass versucht wird mir diese aufzudrücken aber Du solltest wissen, dass (ich hatte es  bereits so geschrieben) dass, je undemokratischer ein Staat ist umso stärker sich die Meinung der Herrschenden in den zugelassenen Medien wiederspiegelt.

Weißt Du das etwas nicht??

Suche hier mal etwas monarchiekritisches in den Medien oder eine in den Medien veröffentliche Meinung die nicht der des Königs entspricht.

Und wenn der König will, dass die Grenzen geschlossen werden (aus welchen Gründen auch immer) wirst Du keine Zeitung finden die dies anprangert und der Großteil der Bevölkerung glaubt eben das, was in der Zeitung steht.
Dafür bist Du selbst ja das beste Beispiel!



@Michael,

die Hoffnung stirbt zuletzt. J

So lange er nicht wieder beleidigend und bösartig wird kann ihm entsprechend begegnet werden, denke ich.





.
Mit besten Grüßen,

Thomas



In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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Hallo,
Insgesamt 2.750 neue Fälle von Infektionen mit dem neuen Coronavirus (Covid-19).

Die neuen Fälle wurden in den Regionen Rabat-Salé-Kénitra (1. 233), Casablanca-Settat (425), L'Oriental (234), Fes-Meknes (226), Marrakesch-Safi (198), Souss-Massa (182), Tanger-Tétouan-Al Hoceima (125), Béni Mellal-Khenifra (76), Dakhla-Oued Eddahab (20), Laâyoune-Sakia El Hamra (16), Draâ-Tafilalet (10) und Guelmim-Oued Noun (5) registriert.
MfG

Marco Wensauer
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(24.01.2022, 15:39)Gero schrieb:  (Man gießt kein Öl ins Feuer, um einen Brand einzudämmen!).

Hallo, 
das ist leider auch falsch, es kommt auf den Brand an.

Unpassender Vergleich 

Das ist ja an den Haaren herangezogener Vergleich und unbrauchbar als Argument.
MfG

Marco Wensauer
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(24.01.2022, 18:11)Marc99 schrieb: Hallo,

insgesamt 2.750 neue Fälle von Infektionen mit dem neuen Coronavirus (Covid-19).

Die neuen Fälle wurden in den Regionen Rabat-Salé-Kénitra (1. 233), Casablanca-Settat (425), L'Oriental (234), Fes-Meknes (226), Marrakesch-Safi (198), Souss-Massa (182), Tanger-Tétouan-Al Hoceima (125), Béni Mellal-Khenifra (76), Dakhla-Oued Eddahab (20), Laâyoune-Sakia El Hamra (16), Draâ-Tafilalet (10) und Guelmim-Oued Noun (5) registriert.


1. Dosis: 24.639.939 
2. Dosis: 23.050.802
3. Dosis: 4.175.648

Ansteckungen seit März 2020: 1.101.163
Genesen seit März 2020: 1.023.891 (93%)

   
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Kann man sich innerhalb kürzester Zeit zweimal mit dem Virus anstecken? 
Hier die Antwort der Wissenschaftler:

Mit der Zunahme positiver Fälle von Covid-19 kommen uns mehrere Fragen in den Sinn. Eine davon ist, ob man innerhalb kürzester Zeit erneut infiziert werden kann, insbesondere mit der Omicron-Variante. Laut den von "Le Matin" kontaktierten Wissenschaftlern ist es ein sehr außergewöhnliches Phänomen, dass man innerhalb kurzer Zeit von derselben Variante erneut infiziert wird. Die allgemeine Regel ist, dass die meisten Menschen, die sich mit Covid-19 angesteckt haben, mindestens drei Monate lang oder sogar länger geschützt sind.

Für Dr. Tayeb Hamdi, Arzt und Forscher im Bereich Gesundheitspolitik und -systeme, ist es sehr selten, dass eine Person unmittelbar nach ihrer Genesung erneut mit demselben Virus infiziert wird. Allerdings kann es dennoch Ausnahmen geben. "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich eine Person einige Tage oder Wochen nach einer ersten Infektion erneut mit derselben Variante infiziert. Theoretisch könnte das vielleicht bei Menschen passieren, die eine wirklich schwache Immunität haben, die nicht gut auf die erste Infektion reagieren konnte".

Professor Jaâfar Heikel, ein Spezialist für Infektionskrankheiten, äußert sich ähnlich. "Ja, eine Re-Infektion, d. h. eine Covid-Post-Erstinfektion, durch Omicron ist in bestimmten Situationen durchaus möglich, insbesondere bei Personen, deren Immunsystem nicht stark genug oder reaktiv genug ist, um das Virus zu eliminieren". Der Epidemiologe weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass "die Übertragbarkeit von Omicron sehr hoch ist und sich 70-mal schneller als Delta vermehren kann. Ebenso ermöglicht seine Lokalisierung auf der Ebene der Bronchien statt auf der Ebene des Lungengewebes eine viel leichtere Übertragbarkeit bei menschlichen Kontakten".

Ein weiteres Argument von Prof. Heikel: "Die südafrikanische Variante entgeht unserem Immunsystem viel leichter, sowohl nach der Infektion als auch nach der Impfung". Auch wenn das Risiko einer erneuten Infektion besteht, ist der Krankheitsverlauf weniger schwerwiegend und das Risiko eines Krankenhausaufenthalts oder Todesfalls geringer", so Heikel. Er versichert, dass eine Kombination aus Infektion und Impfung den besten Schutz gegen die verschiedenen Varianten einschließlich Omicron und die schweren Formen des Sars-CoV-2 bieten könnte. "Die Immunität nach der Infektion in Verbindung mit der Impfung bleibt dennoch ein Faktor, der das Risiko einer Übertragung, aber nicht von Komplikationen bremst.


aus lematin.ma
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Hallo,
Insgesamt 6.362 neue Fälle von Infektionen mit dem neuen Coronavirus (Covid-19).

Die neuen Fälle wurden in den Regionen Casablanca-Settat (1.732), Fès-Meknès (1. 101), Tanger-Tetouan-Al Hoceima (908), Rabat-Salé-Kénitra (857), Béni Mellal-Khénifra (326), Marrakech-Safi (325), l'Oriental (306), Souss-Massa (290), Draâ-Tafilalet (210), Laâyoune-Sakia El Hamra (124), Guelmim-Oued Noun (118) und Dakhla-Oued Eddahab (65) registriert.
MfG

Marco Wensauer
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(24.01.2022, 16:20)Thomas Friedrich schrieb: @Gero,

Zitat:Wozu machen denn dann andere vom Virus betroffenen Staaten die verschiedensten Arten von Einreisekontrollen?


Bitte nenne mir ein Land auf der Welt welches durch Grenzschließung das Virus aus seinem Hoheitsgebiet fernhalten konnte!



Zitat:Alle Regierungen sind böse und schlecht …

diese Regierungen steuern die öffentlichen Medien




Das was Du da schreibst ist nicht meine Meinung und ich wünsche auch nicht, dass versucht wird mir diese aufzudrücken aber Du solltest wissen, dass (ich hatte es  bereits so geschrieben) dass, je undemokratischer ein Staat ist umso stärker sich die Meinung der Herrschenden in den zugelassenen Medien wiederspiegelt.

Weißt Du das etwas nicht??

Suche hier mal etwas monarchiekritisches in den Medien oder eine in den Medien veröffentliche Meinung die nicht der des Königs entspricht.

Und wenn der König will, dass die Grenzen geschlossen werden (aus welchen Gründen auch immer) wirst Du keine Zeitung finden die dies anprangert und der Großteil der Bevölkerung glaubt eben das, was in der Zeitung steht.
Dafür bist Du selbst ja das beste Beispiel!



@Michael,

die Hoffnung stirbt zuletzt. J

So lange er nicht wieder beleidigend und bösartig wird kann ihm entsprechend begegnet werden, denke ich.





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Danke Thomas... Danke... 

... die Furcht davor etwas zu sagen, das gegen die Gesinnung des Monarchen spricht... aus eigener Erfahrung: 

1. Reise nach Marokko - Stadt-Führung Marrakesch - wir hatten nun den 5. Stadtführer Namens "Mohammed"... Ich äußerte mit herzlichem Lächeln: "ahhh... Mohammed der 5te, freut mich Sie kennenzulernen... Salam aleykum"... die Zurechtweisung kam prompt und scharf! Ich war baff... weil ich doch nur die Anzahl gleichnamiger Stadtführer würdevoller erwähnen wollte.

Nach diesem Erlebnis ahnte nur mit welcher Vorsicht die Marokkaner/Marokkanerinnen untereinander "kritische Worte" bzgl. Haltung gegenüber dem Monarchen äußern würden... und erst Recht die Medien!!! ... denn, was mit monarchikritischen Leuten passiert ist ja bekannt - gibt ja reihenweise Begnadigungen von "politischen Häftlingen" zu diversen Anlässen ... 

Ich danke dir für diesen Beitrag!

...
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