43 Migranten aus Südmali sind versehentlich in Tarfaya "gelandet"
#1
   

43 Flüchtlinge aus Südmali wurden von der marokkanischen Gendarmerie an der Küste nahe der Stadt Tarfaya abgefangen, wo sie versehentlich landeten und glaubten, auf den Kanarischen Inseln angekommen zu sein.

Spanischen Medien zufolge hatten diese Auswanderer von der mauretanischen Küste aus ein Boot bestiegen, um auf die Kanarischen Inseln zu gelangen. Sie wären mehr als 1000 Kilometer gefahren, bevor sie die falsche Richtung einschlugen. Die Flüchtlinge sind zunächst gemäß dem geltenden Protokoll in vierzehn tägige Quarantäne geschickt.

https://www.barlamane.com/fr/43-migrants-du-sud-du-mali-ayant-debarques-a-tarfaya-par-erreur-interceptes-par-les-forces-de-lordre/ 
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#2
Ich frage mich immer welche Lebensgeschichte jeder einzelne vorher in seinem Heimatland, bezüglich Bildung, Arbeit etc. hatte ? Dann woher hat jeder dieser jungen Flüchtlinge diese für ihre Verhältnisse hohen Bargeldsummen die sie für ihre Flucht im Voraus an die Schleppermafia bezahlen müssen ? Ob die von der mafiösen Schlepperorganisation bis in das Detail durchorganisierte Fluchtdurchführungen zentral organisiert werden ?  Das sind die Sammelfahrten von oft tausenden Kilometern durch Wüstengegenden und kriminellen Widrigkeiten bis hin zum rechtzeitigen Bereitstellen der mit technischen Aufwand aufgeblasenen Schlauchbooten. Alles zusammen umfangreiche logistische Aufwendungen die eine funktionierende Kommandostruktur erfordern.

Fakt ist, daß so dieses Geschäft unter dem Strich Milliarden von Euro in die  Kassen der Organisation bringen die bestimmt nicht durch treue Bargeldboten die Köpfe des Management erreichen. Also Geldwäsche im großen Stil durch Banküberweisungen. Aus tausenden von Quellen gehen Zahlungen auf dem Bankweg zu wenigen Empfängern.

Da müssen die Anwerber bezahlt werden, ebenso Fahrzeuge zum Menschentransport, dann die Boote selber gekauft und mit dem Transport zum Meer gebracht werden, die wohl kaum unter 10.000 Euro zu haben sind. Wie funktioniert das alles in der Praxis ? Die Medien geben die Informationen so als ob das alles spontane Einzelaktionen der Flüchtlinge sind und alles zufällig ist. Da kommt einem automatisch der Verdacht, daß viele politische Entscheidungsträger ihre schützenden Hand über diese Organisation halten, ansonsten könnte man wohl kaum diese gigantische Bewegungen von Menschen und Gelder durchführen.

Fragen über Fragen bleiben offen die man uns nicht beantworten will oder nicht kann ? Nur das Problem der Migrantenbewegung wird täglich größer. Schon jetzt wendet Deutschland Unsummen auf, um diese Massenzuwanderungen abzuwehren. Wo sind die deutschen Menschenrechtler die medienstark gegen staatlichen Ordnungen in verschiedenen Ländern der Erde agieren zu der Frage: "Was wird aus den abgewiesenen Menschen nachdem sie erst mit falschen politischen Versprechen angelockt wurden, dann von der Mafia ausgeplündert werden und letztlich wieder total verarmt in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden" ?
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#3
In der Tat ist das ein Milliardenmarkt!

Sogar die evangelische Kirche, die so tut als würde sie ihr eigenes Flüchtlingsrettungsschiff betreiben um im Mittelmeer aus reiner Nächstenliebe (überwiegend muslimische) Menschen zu suchen und nach Deutschland zu bringen.
Verschwiegen wird, dass diese Menschen dann zu einem Großteil von der Diakonie untergebracht und betreut werden, was dann hohe Geldbeträge von unserem Staat (also den steuerzahlenden Menschen) in die Kassen der Kirche spült.

Ist also ein eiskaltes Geschäft!



Mit besten Grüßen,


Thomas
In Marokko ist alles möglich nur nichts schnell.
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