Corona-Virus in der Welt
#41
Die Dummheit einiger Menschen ist manchmal schwerer zu ertragen als die Corona-Pandemie,

siehe dieses Beispiel:


Corona-Panik: Dutzende 5G-Masten in Europa angezündet
futurezone - 18.04.2020 / von Patrick Dax
https://futurezone.at/digital-life/coron.../400815629

Wegen Fake News zu 5G und dem Coronavirus brennen europaweit Handymasten.
Verschwörungstheorien, die behaupten, 5G sei Auslöser oder beschleunige die Verbreitung von COVID-19, führten in den vergangenen Wochen in mehreren europäischen Ländern zu Brandanschlägen auf Mobilfunkmasten. In Großbritannien gingen fast 60 Handymasten in Flammen auf, selbst Sendemasten vor Krankenhäusern fielen dem Vandalismus zum Opfer.

Auch aus Irland, den Niederlanden und Zypern wurden Anschläge auf Mobilfunkinfrastruktur vermeldet. Die niederländischen Behörden sprachen sogar von einer "Europameisterschaft des Mastenverbrennens".
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#42
Reisebranche empört über Maas‘ Sommersaison-Absage
WELT Stand: 24.04.2020  17:20 Uhr | Von Daniel Wetzel
https://www.welt.de/wirtschaft/article20...bsage.html

Außenminister Heiko Maas sieht „keinen einzigen Hinweis“ auf eine baldige Aufhebung der globalen Reisewarnung.

Einen „normalen Urlaub mit vollen Stränden“ werde es in diesem Jahr nicht geben, sagte Maas, „und zwar in keinem einzigen Land, weder in Europa noch in irgendeiner anderen Region der Welt.“

Unter welchen Bedingungen man Menschen ins Ausland reisen lassen könne, müsse erst noch entschieden werden, sagte der Minister. Die Menschen müssten ja auch wieder zurückkommen können. Dafür gebe es aber keinen funktionierenden Flugverkehr. Eben erst habe die Bundesregierung rund 250.000 Menschen aus ihren Urlaubszielen nach Hause geholt, erinnerte Maas und stellte klar: „Wir werden nicht noch einmal eine solche Rückholaktion machen.“
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#43
Marokkanische Chibanis (Grauhaarige) werden ihrem Schicksal überlassen
Frankreich zählt 175.000 Menschen marokkanischer Abstammung ab 55 Jahren
 
Derzeit stehen französische Pflegeheime (EHPAD) im Rampenlicht. Seit dem 1. März wurden in diesen Einrichtungen 7.896 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 verzeichnet. Der französische Sender France Inter hat bekannt gegeben, dass ein Drittel dieser Pflegeheime von dieser Pandemie betroffen ist. Die Situation wird sich wahrscheinlich weiter verschärfen, wenn die Zahl der Todesfälle zunimmt.
 
Was ist mit der Unterbringung von Migranten oder „Sozialempfängern“? Laut Omar Samaoli, Gerontologe und Direktor des Gerontologischen Observatoriums für Migration in Frankreich (OGMF)  leben in Frankreich 175.000 marokkanische Migranten im Alter ab 55 Jahren (von insgesamt 1.349.306 marokkanischer Abstammung). Ihre aktuelle Situation ist unklar, da es keine Statistiken darüber gibt. … Es gibt Befürchtungen, dass die Zahl der Personen, die sich mit Covid-19 infiziert haben, sehr groß ist. …
 
Omar Samaoli sagt, dass die Angst, sich zu infizieren, viele freiwillige davon abhält, ihren ehrenamtlichen Dienst fortzusetzen. Dazu kommt, dass das Personal in den Pflegeheimen in den letzten Jahren massiv abgebaut wurde. Das Ergebnis: Die Menschen werden immer mehr ihrem eigenen Schicksal überlassen, Migranten an erster Stelle. … "Leider haben wir immer noch mehrere Gemeinschaftsräume, im Moment sind es gefährliche Orte der Kontamination! ....
 
Libération
 
 
 
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#44
Deutschland hat Reisewarnung verlängert bis mindestens 14. Juni
29.04.2020
https://www.merkur.de/welt/corona-sommer...16914.html

Update um 10.52 Uhr: Die Bundesregierung hat die weltweite Reisewarnung für Touristen wegen der Coronavirus-Pandemie bis mindestens 14. Juni verlängert. Ein entsprechender Vorschlag des Auswärtigen Amts wurde nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch vom Bundeskabinett angenommen.

Udpate um 12.54 Uhr: Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich nun in einer Pressekonferenz zu der Verlängerung der weltweiten Reisewarnung bis 14. Juni geäußert. Dies sei eine Entscheidung, die getroffen werden musste, weil die Bekämpfung des Coronavirus noch nicht so weit sei, dass man sorgenfrei reisen könne. Man müsse davon ausgehen, dass es noch Wochen dauern werde, bis sich die Dinge in Deutschland und anderen Ländern normalisieren, prognostizierte Maas.

Update um 13.02 Uhr: „Es wird vieles davon abhängen, wie es mit der Pandemie-Bekämpfung bei uns weitergeht“, sagte Maas bei der Pressekonferenz weiter. 
Keiner könne versprechen, dass es nach dem 14. Juni keine Reisewarnung mehr braucht. Dazu müsse die Entwicklung in den nächsten Wochen betrachtet werden.
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#45
Westafrika, nach der Gesundheitskrise droht eine Lebensmittelkrise
29.04.2020
 
[Bild: 67561dc72c.jpg]
 
Regional Office for Africa FAO: "Wir müssen vermeiden, dass aus einer Gesundheitskrise eine Lebensmittelkrise wird." Wenn die Grenzen geschlossen sind, können sich nomadische Hirten nicht mehr bewegen, um Nahrung und Wasser zu finden oder Handel zu treiben.
 
Chronischer Hunger, Unsicherheit, Klimawandel, Heuschreckenplagen und die COVID-19-Pandemie machen fünf der zehn ärmsten Länder der Welt sehr schwer zu schaffen.
 
„Heute sind wir besonders besorgt über die humanitäre Krise in der zentralen Sahelzone, zu der Burkina Faso, Mali und Niger gehören. Hier kämpfen bereits rund vier Millionen Menschen gegen Hunger. Ihre Zahl könnte bis August 5,5 Millionen erreichen“, alarmierte Coumba Sow, FAO-Koordinatorin für Westafrika.
 
Letzteren zufolge hat die Coronavirus-Pandemie, von der Frauen und Kinder in erster Linie betroffen sind, die bereits dramatische menschliche Situation weiter verschärft. "Wenn sich die Pandemie weiter ausbreitet, wird sie eine zunehmende Bedrohung darstellen und eine Zunahme der Zahl der Vertriebenen in die Höhe treiben, nicht zuletzt aufgrund des fehlenden Zugangs zu grundlegenden sozialen Diensten, der steigenden Lebensmittelpreise, etc.
 
Angesichts der Erfahrungen mit der Ebola-Epidemie, insbesondere in der demokratischen Republik Kongo, befürchtet die FAO-Koordinatorin, dass die derzeitige Pandemie zu einer Nahrungsmittelkrise führt.
 
Das Coronavirus hat bereits die Wirtschaft der afrikanischen Länder südlich der Sahara negativ beeinflusst. „Das Wirtschaftswachstum der Länder der Region dürfte von + 2,4% im Jahr 2019 auf einen Bereich zwischen -2,1 und -5,1% im Jahr 2020 sinken, was „die erste Rezession in der Region seit mehr als 25 Jahre", so die Weltbank.
 
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#46
Frankreich: Die geltenden Maßnahmen sollen bis zum 24. Juli verlängert werden
02.05.2020

Gesundheitsminister Véran sagte nach einer Kabinettssitzung in Paris, die seit Ende März geltenden Maßnahmen sollten vorerst bis zum 24. Juli gelten. Ein entsprechender Gesetzesentwurf werde in der kommenden Woche ins Parlament eingebracht. Er soll den von der Regierung entworfenen Fahrplan für eine schrittweise Lockerung der Alltagsbeschränkungen rechtlich absichern.
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#47
EU-Außenbeauftragter: noch 50.000 EU-Bürger sitzen fest
02.05.2020

Bis zum 1. Mai sind wegen der Coronavirus-Pandemie mehr als 550.000 EU-Bürger aus dem Ausland zurückgeholt worden. Gut 50.000 säßen also immer noch fest. Die Rückkehr gestalte sich weiter schwierig. Borell zufolge erteilt beispielsweise Marokko bis heute kaum Landegenehmigungen. ...


Trotz der größten Rückholaktion in der Geschichte der Europäischen Union sind wegen der Corona-Krise immer noch rund 50.000 EU-Bürger im Ausland gestrandet. Dies geht aus Zahlen hervor, die der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell der Zeitung "Die Welt" nannte. ...
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#48
Ein sehr interessanter Artikel

Covid-19 in Deutschland - Kaum Anzeichen für erhöhte Sterblichkeit
30.04.2020, 22.17 Uhr
SPIEGEL - Von Patrick Stotz
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medi...89a21504d3

Zahlen zur Sterblichkeit sind die beste Messgröße, um das Ausmaß der Pandemie abschätzen zu können. 
Neu veröffentlichte Daten deuten für Deutschland auf einen international bislang eher glimpflichen Verlauf hin.

Als Übersterblichkeit 
bezeichnet man eine zeitweise erhöhte Zahl an Todesfällen verglichen mit den zur selben Jahreszeit üblicherweise zu erwartenden Werten. Verwendung findet diese Betrachtung beispielsweise zur Abschätzung der jährlichen Zahl der Grippetoten.

In der Coronakrise kann die Übersterblichkeit gleich zur Beantwortung zweier Fragen hilfreich sein:
  • Gibt es eine erhöhte Sterblichkeit in der Bevölkerung, beziehungsweise wie hoch fällt diese aus?
  • Deckt sich die erhöhte Sterblichkeit in etwa mit der offiziell gemeldeten Zahl an Covid-19-Todesfällen?
Die Antwort auf die erste Frage fiel etwa in der Lombardei, in Madrid oder New York City alarmierend aus. 
Über Wochen hinweg waren dort rund viermal mehr Todesfälle als üblich zu verzeichnen.
...

Bislang kaum Anzeichen für eine Übersterblichkeit in Deutschland.
Angesichts dessen stellen die heute veröffentlichten Zahlen zunächst eine positive Überraschung dar. 
So zeigt sich in der bundesweiten Betrachtung auch bis zum 5. April kein klar sichtbarer Anstieg der täglichen Todesfälle.

Auch wenn sich nicht klar sagen lässt, welchen Beitrag einzelne Maßnahmen gespielt haben, ist es in der Gesamtheit offenbar gelungen, die Zahl der Todesfälle im internationalen Vergleich bis dato relativ gering zu halten. 
...
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#49
Covid-19: Weltweit wurden mehr als 4 Millionen Fälle gemeldet
09. Mai 2020
 
[Bild: cc6284cb45c19dbe83a2f58bcffaa1ee.jpg]

Laut einer Zählung aus offiziellen Quellen am Samstag um 21.45 Uhr GMT wurden weltweit mehr als 4 Millionen Fälle vom neuen Coronavirus offiziell gemeldet, darunter mehr als drei Viertel in Europa und den Vereinigten Staaten.
 
4.001.437 Infektionsfälle, darunter 277.127 Todesfälle, wurden registriert, insbesondere in Europa, das mit 1.708.648 Fällen und 155.074 Todesfällen am stärksten betroffenen ist sowie die USA mit 1.305.544 Fällen und 78.320 Todesfällen.
 
Die Anzahl der diagnostizierten Fälle spiegelt jedoch nur einen Bruchteil der tatsächlichen Anzahl von Infektionen wider, insbesondere weil viele Länder nur schwerwiegende Fälle testet.
 
lematin.ma
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#50
der Handel und das Fressen geht weiter auf den Märkten, trotz der Gefahren von Zoonosen.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pan...69299.html
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#51
Übersterblichkeit durch Corona
n-tv.de  -  08. MAI 2020
https://www.n-tv.de/panorama/Deutschland...67623.html

Deutschland registriert mehr Tote als sonst.

Auch in Ländern wie Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Schweden und Spanien zeichne sich ein Anstieg der Todeszahlen im Jahresvergleich ab - allerdings in einem größeren Umfang.
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#52
Professor Moncef Slaoui leitet das US-amerikanische Forschungsprogramm für Covid-Impfstoffe19
14. Mai 2020
 
[Bild: 6624dda69d2b4d2122f76ba95e4c3f32.jpg]
 
Amerikanischen Medienberichten zufolge hat der amerikanische Präsident Prof. Moncef Slaoui, den ehemaligen Leiter der Impfstoffabteilung von GlaxoSmithKline Plc, zum Leiter des Programms zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 ernannt. Er wird mit amerikanischen General Gustave Perna zusammenarbeiten.
 
Das Trump-Verwaltungsprojekt zielt darauf ab, bis Ende des Jahres 300 Millionen Dosen eines Covid-19-Impfstoffs zu produzieren, um die Entwicklung zu beschleunigen, indem gleichzeitig viele verschiedene "Impfstoffs" getestet und die Produktion vor Ende des Jahres aufgenommen wird.
 
Das Programm wird private Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden zusammenbringen, um zu versuchen, die Zeit für die Entwicklung eines Impfstoffs auf acht Monate zu verkürzen. Laut Quellen wird Prof. Moncef Slaoui den Posten des Chefberaters des Programms innehaben.
 
Der internationale Experte ist Mitglied des Board of Directors des amerikanischen Biotechnologieunternehmens Moderna, Vorsitzender des Forschungs- und Entwicklungsausschusses und arbeitete an der Erforschung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus.
 
2017 zog sich Herr Slaoui aus Glaxo zurück, wo er fast 30 Jahre lang gearbeitet hatte. Das in London ansässige Unternehmen beauftragte ihn dann mit der Überwachung einer Impfstoff-Pipeline.
 
GSK’s head of vaccines: Preparing for a pandemic
Vaccines business overview
 
Le Matin
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#53
Trump ernennt Prof. Dr. Mincef Slaoui für die Impfstoffentwicklung
15.05.2020
 
[Bild: dcb8c89a73c80567f7298c8c48fb694f.jpg]
 
Der amerikanische Präsident Donald Trump ernannte diesen Freitag im Weißen Haus offiziell den marokkanischen Professor Moncef Slaoui zum wissenschaftlichen Direktor des Projektes "Warp Speed", um "sehr schnell" einen Impfstoff für den Covid-19 herzustellen. Prof. Dr. Moncef Slaoui ist ein weltbekannter Immunologe, der während seiner Zeit in auf diesem Gebiet innerhalb von zehn Jahren vierzehn neue Impfstoffe entwickelt hat.
 
Präsident Trump kündigte im Rosengarten an, dass Dr. Moncef Slaoui als "einen der angesehensten Männer der Welt bei der Forschung und Herstellung von Impfstoffen ist und dass das Ziel des Projektes „Warp Speed“ ist, die Entwicklung voranzubringen, um einen bewährten Coronavirus-Impfstoff so schnell wie möglich herzustellen". „Es ist ein "gigantisches wissenschaftliches, industrielles und logistisches Unternehmen in einer Größenordnung, wie sie unser Land seit dem Manhattan-Projekt nicht mehr gekannt hat", unterstrich der Präsident.
 
Bei dieser Gelegenheit sagte Dr. Moncef Slaoui, er sei "sehr geehrt und privilegiert", dieses "außergewöhnliche Unternehmen" im Dienste der ganzen Welt zu führen, und versicherte, dass die Vereinigten Staaten in der Lage sein werden, "einige Hundert Millionen" Dosen eines COVID-19-Impfstoffs bis Ende 2020 zu produzieren.
 
"Ich habe kürzlich vorläufige Daten aus einer klinischen Studie mit einem Coronavirus-Impfstoff überprüft. Diese Daten haben mein Vertrauen weiter gestärkt, dass wir bis Ende des Jahres einige Hundert Millionen Dosen produzieren können". Ich glaube, dass die Ziele des Projektes „Warp Speed“ sowohl sehr glaubwürdig als auch sehr schwierig sind.“ "Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, dass unser Team mit Unterstützung des Militärs und unserer Partner aus dem privaten Sektor diese Ziele erreichen kann. Wir werden uns auch darauf konzentrieren, die Entwicklung von Arzneimitteln für diejenigen zu beschleunigen, die bereits mit dem Virus infiziert sind, und gleichzeitig die diagnostischen Tests optimieren", sagte der renommierte marokkanische Immunologe Dr. Moncef Slaoui.
 
https://m.facebook.com/watch/?v=1502220249959649&_rdr

Le Matin
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#54
Gemeinsam stärker, Afrika hat sich gegen Covid-19 zusammengeschlossen
25. Mai 2020
 
Musik ist die mächtigste Sprache für Vereinigung und Solidarität. "Gemeinsam sind wir stärker" lautet der Slogan für das virtuelle Megakonzert, das heute Abend anlässlich des am 25. Mai gefeierten Afrikatags organisiert wird.
 
Dieser von der Afrikanischen Union und Afrima initiierte Rat, wird die Stimme der Länder des Kontinents erheben, um sich gegen die Covid-19 zu vereinen. Es wird auch ein Fonds eingerichtet, um die Spendengelder dieses Konzerts zugunsten der wissenschaftlichen Forschung und der Hilfe für die Armen zu sammeln.
 
Aus Marokko wurden die Künstler Ahmed Soultane (Ana O Rassi, Binatna, ..) und Aminux (Machi B7alhom, Wayema, ..) aus rund zwanzig Künstlern aus ganz Afrika ausgewählt.
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#55
Zur Information wie eine gute Corona-Tracing App funktioniert

In diesem Artikel wird sehr gut beschrieben und in 2 Videos gezeigt, wie eine dezentral arbeitende Corona-Tracing-App funktioniert.
Alle Kontaktdaten sind anonym und verschlüsselt auf dem Smartphone gepeichert.
Kontaktpersonen werden anonym und verschlüsselt informiert.
Der Artikel beschreibt auch, wie die Veröffentlichung des Programms als open-source zur Transparenz und zur Sicherheit beiträgt.

Corona-Tracing-App für Deutschland
https://www.zdf.de/nachrichten/digitales...e-100.html


Die marokkanische Tracining-App ist nach den gleichen Kriterien erstellt worden:
dezentral, anonym, verschlüsselt, open-source, freiwillig

Natürlich sind sie nicht identisch, aber die Veröffentlichung als open source zeigt, wie sich Programmierer sofort auf solche Apps stürzen und den Programmcode auf Schwachstellen analysieren, und wenn sie etwas finden, dann wird es auch gleich publik gemacht. Diese Programmierer sind die einzigen Gewährleister, dass die Privatsphäre auch wirklich geschützt ist und nicht unerlaubte Informationen abgegriffen werden. 

Glaubt in den Kommentaren zu solchen Apps nicht den unqualifizierten Schreihälsen mit ihren frei erfundenen Vermutungen, glaubt lieber den kompetenten Programmierern, die fundierte Beweise anhand des Programmcodes vorlegen können.

LG. Gero
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#56
Medizinische Hilfe für Burkina Faso kommt in Ouagadougou an
15. Juni 2020
 
Marokkanische medizinische Hilfe für Burkina Faso im Rahmen einer Reihe von Hilfen, die auf Anweisung von König Mohammed VI. an mehrere afrikanischen Länder verteilt wurden, um sie bei ihren Bemühungen zur Bekämpfung des Coronavirus zu unterstützen.
 
Diese königliche Initiative steht im Einklang mit der von Marokko befürworteten solidarischen Süd-Süd-Partnerschaft zum Wohle des afrikanischen Kontinents.
 
Es verwirklicht die handlungsorientierte Initiative von König Mohammed VI. Mit dem Ziel, einen operativen Rahmen zu schaffen, um Burkina Faso in den verschiedenen Phasen des Pandemiemanagements zu unterstützen. Der regelmäßige Austausch hochrangiger Besuche umfasst Schutz- und Präventionsausrüstungen und -produkte sowie eine Reihe von Arzneimitteln. Dazu gehören neben hydroalkoholischem Gel eine große Menge Schutzmasken, Visiere, Kappen, Kittel sowie Chargen Chloroquin und Azithromycin.
 
Neben Burkina ist die Hilfe, die darauf abzielt, vorbeugende medizinische Ausrüstung bereitzustellen, um die afrikanischen Länder bei ihren Bemühungen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie zu unterstützen, für Senegal, Kamerun, Komoren, Kongo, bestimmt. nach Eswatini, Guinea, Guinea-Bissau, Malawi, Mauretanien, Niger, der Demokratischen Republik Kongo, Tansania, Tschad und Sambia.
 
Alle Schutzprodukte und Ausrüstungen, aus denen die medizinischen Hilfen bestehen werden in Marokko hergestellt und entsprechen den Standards der Weltgesundheitsorganisation.

Siehe auch hier 
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#57
Medizinische Hilfe für die Elfenbeinküste

Die marokkanische medizinische Hilfe für die Elfenbeinküste - im Rahmen des Hilfeprogramms für mehrere afrikanische Länder ist ein „starker“ Akt, der die Vision des Königs Mohammed IV für ein geeintes Afrika zeigt, sagte Cheikh Moustapha Sonta, Generalkalif der Tidjanes von der Elfenbeinküste …
 
Die marokkanische medizinische Hilfe für mehrere afrikanische Länder ist Teil der Umsetzung der vom König im April 2020 eingeleiteten Initiative als pragmatischer und handlungsorientierter Ansatz für die afrikanischen Länder, um ihre Bemühungen in den verschiedenen Phasen des Pandemiemanagements zu unterstützen.
 
barlamane.com
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