Mit ,,MANAR – aus Tradition tolerant“ wurden diverse Strategien und Maßnahmen zur islamistischen Radikalisierungsprävention und demokratischen Bildung entwickelt. Das Primärziel des MANAR-Projektes bestand darin, Moscheegemeinden zu motivieren, eine nachhaltige und wirkungsvolle Präventionsstrategie zu implementieren.
Um dieses Ziel erreichen zu können, fokussierte sich der BMG-Landesverband NRW e.V. mit seinem Empowerment-Konzept im Bereich der Extremismusprävention auf Imame, Gemeindemultiplikatorinnen und –multiplikatoren und aktive Gemeindemitglieder.
Mit dem Modellprojekt wurde ein Paradigmenwechsel in den Moscheegemeinden und –vereinen erreicht. Hierbei wurde ein Bewusstseinswandel erzielt, dass auch muslimische Moscheegemeinden und insbesondere Imame Maßnahmen und Strategien ergreifen müssen, um einen Beitrag zur islamistischen
Extremismusprävention zu leisten.
Es war und ist gesamtgesellschaftlich und für die Demokratieförderung ein essenzieller Faktor die muslimischen Institutionen in die Extremismusprävention zu integrieren. Das MANAR-Projekt hat gezeigt, dass Moscheegemeinden- und vereine eine unschätzbare Bedeutung für die nachhaltige Präventionsarbeit besitzen und als stabilisierende sozialräumliche Institutionen bei der Bewältigunggesellschaftlicher Herausforderungen agieren können, wenn sie im Bereich der Extremismusprävention sensibilisiert werden. ..
Du siehst nur dann klar, wenn Du Dich selbst wahrnimmst. Wer in sich selbst hineinhorcht, erwacht von Carl Gustav Jung.
Lehrer und Therapeut, Nezha verwendet mehrere Techniken und Philosophien unserer Ahnen (Akupunktur, Meditation, Yoga, Ganzheitliche Ernährung usw.).
Nezha sammelte viele Erfahrung im Laufe der Jahre. Ihre Liebe gehört Menschen, die nach dem inneren Frieden suchen. …
Weiter siehe Anlage in französische Sprache.
Silent Cells, Frauen in marokkanischen Gefängnissen
Was passiert mit Frauen in marokkanischen Gefängnissen? Betonwände und Stille verbergen ein Tabu, das schwer zu beseitigen ist. Der Regisseur Mohamed Nabil hat alles getan, um die Geschichte des marokkanischen Frauengefängnisses zu erzählen. Nach vielen Schwierigkeiten und zwei Jahren Wartezeit auf eine Drehgenehmigung konnten er und sein Team endlich diese geheime Welt betreten.
In diesem inspirierenden und bewegenden Dokumentarfilm werden die Protagonisten nicht nur durch ihre Verbrechen definiert, sondern sagen die Wahrheit, die durch ihre Augen gesehen wird. Interviews mit ehemaligen weiblichen Gefangenen enthüllen das Unaussprechliche. Der Film wirft provokative Fragen zum Gefängnissystem und zur Gesellschaft in Marokko auf und bietet bemerkenswerte Bilder von Insassen und Gefängnispersonal.
Im Internet findet man zahlreiche eindrucksvolle Bilder von Felslandschaften im Saghro-Gebirge. Zwei Beispiele habe ich beigefügt.
Meine Frage ist: sieht man so etwas nur bei einer längeren Wandertour quer durch das Gebirge, oder findet man solche Gebilde auch "vom Auto aus" oder meinetwegen nach einem Zustieg von ein, zwei, drei Stunden? Von einem Ort wie N'kob, Tagdilt oder sonst halbwegs (kein 4x4) erreichbar eben?
schöne Grüße,
Hans
PS.: da ich bei den Bildern nichts näheres über Copyright-Ambitionen der jeweiligen Seite weiß, habe ich sie im Sinn einer Weiterverwertung unbrauchbar gemacht. Zum Erkennen dessen was ich meine, sollte es genügen
da es nun schon ein paar Jahre her ist , seit wir das letzte mal über Fes eingereist sind , würde ich gerne meine Kenntnisse über Dauer und Preise einer Taxifahrt vom Flughafen Fes zum Bahnhof Fes auffrischen ( um eine Reise im Januar besser planen zu können ) .
Laut https://www.google.de/maps dauert die Fahrt in etwa 30 Minuten - kommt das ungefähr hin oder sollte ein Zeitpuffer eingeplant werden ( unser Zug würde um 17:40 Uhr abfahren - den früheren um 16:40 Uhr habe ich mal außer Acht gelassen ) ?
Was würde denn eine Taxifahrt in etwa kosten ?
Vielen Dank im Voraus für's lesen und kommentieren .
im März geht es das 7. Mal für meine Freundin und mich nach Marokko. Wir haben 10 Nächte, bzw. 9 volle Tage zur Verfügung. Aufgrund der Flüge und Daten fliegen wir nach Marrakesch und auch von dort wieder zurück nach Hause.
Mit uns fliegt noch ein Pärchen und der Vater meiner Freundin (ü60).
Ich plane die Reise und mache das auch gerne. Ich habe allerdings aktuell Schwierigkeiten eine für die Gruppe perfekte Route zu finden. Da der Vater meiner Freundin keine unendlichen Strecken am Stück sitzen kann, fällt die Route die ich mir überlegt hatte weg. Ich fände prinzipiell Marrakesch, Ait ben Haddou, Mhamid, Taroudant, Marrakesch gut. Das wäre aber zuviel des Guten.
Ait ben Haddou und wahrscheinlich Wüste sind aber von der Gruppe deutlich erwünscht.
Ich finde es aber etwas öde von Marrakesch aus in die Wüste zu fahren und stumpf die gleiche Strecke wieder zurück.
Hat vielleicht noch jemand Ideen? Ich würde schon gerne unter 1000 km für die 9 Tage bleiben, da wir auch mal 2 Tage an einem Ort bleiben wollen.
Ich (m, 42) beabsichtige nächstes Jahr mit meinen Kindern (Junge (17) und Mädchen (12)) nach Marokko zu reisen. Da es ein Mix aus Land&Leute und Badeurlaub sein soll und wir auf die Ferien angewiesen sind, soll die Reise Ende Juni, Anfang Juli starten. Mit dem Flugzeug nach Marrakesch und dann mit der Bahn nach Casablanca. Dort ein paar Tage Stadt und Meer. Dann zurück mit der Bahn nach Marrakesch: Stadt, Atlas, Hotelpool. Dann mit dem Flieger wieder nach Hause. 9-12 Tage insgesamt.
Nun schießen mir da ein paar Fragen durch den Kopf, zu denen ich in Reiseführern und im Netz zwar schon einige Antworten gefunden habe, nur will ich doch noch weitere Meinungen einholen.
1. Reisezeit und Reiseziele ... vor allem mit Blick auf Marrakesch. Wir waren die letzten Jahre in Griechenland, Spanien, Süditalien. Wärme bzw. Hitze sind wir gewohnt, aber das ist ja dann doch nochmal eine andere Liga. Was sagt ihr? Wenn man die Erkundungstouren durch die Stadt in den Vormittag oder in den Abend legt, ist dann die Wärme auszuhalten?
2. Mein Sohn möchte auch außerhalb des Hotels kurze Hosen tragen. Ist das vertretbar oder den Gepflogenheiten doch zu unangepasst. Ich habe gelesen, dass es in den Städten durchaus akzeptiert wird. In ländlichen Regionen aber nicht.
3. Ich spreche etwas Französisch und brauchbares Englisch, kommt man damit durchs Land (Bahnfahrt, Busse, Souks, Museen) oder sollte man sich noch einen Grundwortschatz in Arabisch zulegen?